Passau mit Vorreiterrolle

Passauer Kinderklinik „Dritter Orden“ mit Eltern-Kind-Wohnhaus und über 20 Fachbereichen

Im Rahmen einer großen Feierstunde wurde in der Kinderklinik „Dritter Orden“ Passau am 27. November, dem Weltfrühgeborenentag, das Projekt Eltern-, Baby- und Familienzentrum (EBZ) seiner Bestimmung offiziell übergeben. Gleichzeitig wurden die neuen Räume für die Betreuung von „Frühchen“, also zu früh geborenen Kindern, vorgestellt.

Feierlich wurde das neue Eltern-, Baby- und Familienzentrum (EBZ) eingeweiht (Foto: Kinderklinik Dritter Orden Passau)

Was es für Eltern bedeutet, wenn das Kind schwer erkrankt oder das lang ersehnte Baby unerwartet zu früh auf die Welt kommt, das wissen die Medizinier heute nur zu gut. Als der neue Chefarzt der Kinderklinik „Dritter Orden“, Prof. Dr. Matthias Keller, vor einigen Jahren das Amt als ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik übernahm, wurde der Start für das neu zu erbauende Eltern-Kind Wohnhaus in Angriff genommen. Ein ehrgeiziges Projekt, das zum großen Teil durch Spenden finanziert werden musste. Es schien, als ob der engagierte Kindermediziner in Passau und Umgebung mit diesem Projekt offene Türen einrennen würde: die Spendenbereitschaft war riesig und eine ganze Reihe von Großspendern aus Kirchen, Wirtschaft und Politik waren sofort dabei. Hinzu kam die bekannte „Ronald McDonald Kinderstiftung“, die auch der Namensgeber für den Wohnbereich der Eltern schwer kranker Kinder und Frühchen ist.

Die ganze Story abrufbar unter diesem (PDF-) Link (ab Seite 8); ‚Mein Passau‘, Ausgabe KW 49/17.

(Titelbild/Nachweis: Adobe Stock)

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