Tiefsilos sind Gasfallen!

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    Tiefsilos sind Gasfallen. In ihnen findet Gärung statt. Das Gärgas „Kohlendioxid“ kann auf natürlichem Weg nicht entweichen – im Gegenteil.

    Als Schutz vor Sauerstoff und Oxidation ist es im Silo als natürlicher Konservierungsstoff erwünscht. Solange kein Mensch ins Silo steigt (oder stürzt), schützt es das Futter vor Verderben. Kommt ein Mensch in die Gas-Atmosphäre, ist es sein Verderben – der Mensch erstickt. Wird er lebend geborgen, stirbt er dennoch. Kohlendioxid in höherer Konzentration legt die Atmung still. An frischer Luft fängt das CO2-Opfer nicht wieder an zu atmen.

    Wie kann es besser/anders werden?

    Tiefsilos müssen aktiv werden, aktiv melden, wenn sich Menschen nähern. Es fängt an zu blinken, zu hupen, und das Gebläse fährt hoch. Wer kann die Anwesenheit einer oder mehrerer Personen „verraten“?

    • Ein Bewegungsmelder (Katzen und Mäuse gehen ‚unten durch‘)
    • Ein Kamera-/Monitor-System mit Bewegungs-Automatik
    • Jedes sensible Diebstall-Erkennungssystem (Radio-Frequency-Identification-System), hier eingesetzt zum Personenschutz und zur Rettung im Notfall

    Was müssen die Betriebsunternehmer veranlassen?

    Rufen Sie bei Ihrem Außendienst-Mitarbeiter an und verlangen Sie eine Beratung zum Verbessern der Betriebssicherheit – insbesondere bezüglich der Tiefsilos, selbstverständlich auch allgemein (Kindersicherheit, Wald, Senioren, Maschinen, Leitern, Rinder verladen usw.).

    Oder rufen Sie einfach Fritz Allinger an: 0151 12222570 / 0151 46257599 (Signal/WhatsApp für Bilder)

    Oder im Büro der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau:

    • Landshut: Elisabeth Forstmeier, Telefon 0561 785 14120
    • Augsburg: Rita Kanjo, Telefon 0561 785 13172
    • Bayreuth: Marianne Schön, Telefon 0561 785 13480

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