Regionalatlas Deutschland mit vielen Neuerungen

Gemeinsames Kartenangebot der statistischen Ämter mit neuem Design und erweiterten Funktionalitäten

Der neue Regionalatlas bietet in der vollständig überarbeiteten Fassung einen schnellen Überblick in Kartenform zu zahlreichen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Themen. Durch die deutschlandweite Visualisierung sind überregionale Vergleiche schnell auf verschiedenen Regionalebenen möglich.

Zu 20 verschiedenen Themen bietet der neue Regionalatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder insgesamt 161 Indikatoren auf Ebene der kreisfreien Städte und Landkreise und jetzt auch teilweise auf Ebene der Gemeinden an. Ergänzend sind fachliche Informationen zu den jeweiligen Themen und angezeigtem Indikator abrufbar. Dazu gehören unter anderem Hinweise zur Indikatorenberechnung, Merkmalsbeschreibungen und die Darstellung regionaler Besonderheiten. Als Datengrundlage dient die Regionaldatenbank Deutschland (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online/.

Also klicken Sie rein! https://regionalatlas.statistikportal.de/

Dort findet man beispielsweise Informationen zur Siedlungs- und Verkehrsfläche oder andere Themen wie die Bevölkerung nach Altersgruppen, unter Bildung die Anzahl der betreuten Kinder in Tageseinrichtungen oder die Stimmenanteile der Parteien bei der Europawahl 2019.

Der Regionalatlas ermöglicht jetzt verschiedene neue Suchmöglichkeiten oder beispielsweise die Visualisierung von Entwicklungen im Zeitverlauf und Häufigkeitsverteilungen. Außerdem können zu jedem Indikator für alle Regionaleinheiten Kurztabellen mit den Basisdaten für die Karten angezeigt und in den Formen XLSX, CSV, FLAT-FILE-CSV sowie XML heruntergeladen werden.

Individuell einstellbare Klassifizierungsmethoden oder auch das einfache Ändern des Farbschemas der Karte ermöglichen Anwenderinnen und Anwendern, die Kartenansicht entsprechend ihrer Bedürfnisse nutzen zu können. Über die Funktionalität „Open Data“ ist die Möglichkeiten der Verlinkung oder des Einbettens in eigene Websites gegeben. Als Geodaten werden diese in Form von „GeoJSON“ oder „Shapefile“ angeboten. Auch das Teilen über ausgewählte Social Media-Kanäle ist möglich. Schließlich können auch Kartenausschnitte als PDF exportiert werden.