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Donnerstag, Juni 20, 2024

Diebstahl der Mona Lisa

Lesestoff

Aus den Geschichtsbüchern…

Der Diebstahl der Mona Lisa ereignete sich am 21. August 1911 im Louvre-Museum in Paris. Der Täter, Vincenzo Peruggia, ein italienischer Handwerker und ehemaliger Mitarbeiter des Museums, schaffte es, das berühmte Gemälde unbemerkt aus dem Museum zu stehlen.

Peruggia hatte den Diebstahl gut geplant und sich zuvor als Angestellter des Museums ausgegeben, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Er versteckte sich über Nacht im Museum und am nächsten Morgen, als das Museum noch geschlossen war, nahm er die Mona Lisa aus ihrem Rahmen.

Peruggia versteckte das Gemälde unter seiner Kleidung und verließ das Museum. Obwohl einige Besucher und Mitarbeiter ihn verdächtig fanden, konnte er entkommen. Der Diebstahl wurde erst bemerkt, als das Museum am 22. August wieder geöffnet wurde.

Die Nachricht von dem Diebstahl verbreitete sich schnell und sorgte für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Die Mona Lisa war zu dieser Zeit bereits ein weltberühmtes Meisterwerk und ihr Verschwinden löste eine intensive Suche aus.

Der Diebstahl der Mona Lisa blieb jedoch ungelöst, bis Peruggia im Jahr 1913 versuchte, das Gemälde in Italien zu verkaufen. Er wurde verhaftet und das Gemälde wurde dem Louvre zurückgegeben.

Der Diebstahl der Mona Lisa führte zu einer verstärkten Sicherheit in Museen weltweit und machte das Gemälde noch berühmter. Heute ist die Mona Lisa eine der bekanntesten und am meisten besuchten Kunstwerke der Welt.

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