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2,99 Millionen vollstationär behandelte Patientinnen und Patienten 2018 in bayerischen Krankenhäusern

Ergebnisse der Krankenhausstatistik (Grunddaten) 2018 erschienen

Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik wurden im Jahr 2018 insgesamt 2,99 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär in den 354 bayerischen Krankenhäusern behandelt. Damit war die Anzahl der vollstationären Patientinnen und Patienten minimal geringer als im Vorjahr 2017 (-0,1 Prozent). Weiterhin fielen 21,36 Millionen Berechnungs- und Belegungstage an (-0,6 Prozent gegenüber 2017). Die durchschnittliche Verweildauer pro Patient betrug 7,2 Tage. Insgesamt 76 226 Betten standen im Jahresdurchschnitt 2018 in den bayerischen Krankenhäusern bereit (-0,1 Prozent gegenüber 2017), darunter 3 904 Intensivbetten (+3,0 Prozent). Die Bettenauslastung betrug durchschnittlich 76,8 Prozent. Von allen aufgestellten Betten befanden sich 70,6 Prozent in Krankenhäusern mit öffentlicher Trägerschaft.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik auf Basis erster vorläufiger Ergebnisse der Krankenhausstatistik mitteilt, wurden im Jahr 2018 insgesamt 2,99 Millionen Patientinnen und Patienten vollstationär in den 354 Krankenhäusern mit Sitz in Bayern behandelt. Damit verringerte sich die Anzahl der behandelten Patienten im Vergleich zum Vorjahr nur minimal um 0,1 Prozent. Die Anzahl der Berechnungs- und Belegungstage belief sich im Berichtsjahr auf insgesamt 21,36 Millionen Tage (-0,6 Prozent gegenüber 2017). Die Verweildauer eines Patienten bzw. einer Patientin betrug, wie bereits im Vorjahr, durchschnittlich 7,2 Tage.

In den bayerischen Krankenhäusern waren 2018 im Jahresdurchschnitt insgesamt 76 226 Betten aufgestellt (-0,1 Prozent ggü. 2017), darunter 3 904 Intensivbetten (+3,0 Prozent). Der mit 70,6 Prozent überwiegende Anteil der aufgestellten Betten befand sich in Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft, während 18,9 Prozent in Krankenhäusern mit privater Trägerschaft und 10,5 Prozent in Häusern mit freigemeinnützigen Trägern lokalisiert waren. Die durchschnittliche Bettenauslastung betrug, bezogen auf alle bayerischen Krankenhäuser, 76,8 Prozent (Vorjahreswert: 77,2 Prozent). Von den 354 Krankenhäusern mit Sitz in Bayern verfügten 89,0 Prozent über weniger als 500 Betten, 8,2 Prozent der Einrichtungen (bzw. 29) umfassten zwischen 500 und 999 Betten, und 2,8 Prozent (bzw. zehn Krankenhäuser) waren große Häuser mit 1 000 oder mehr Betten.

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