Handsappies kommen überall dort zum Einsatz, wo Holz aufgenommen, angehoben, geschichtet oder gewendet wird. Zum Beispiel beim Spalten von Brennholz, wenn es darum geht, das gespaltene Holz aufzunehmen oder um zum Nachspalten an liegenden Holzspaltern in den Spaltkanal zu ziehen.

Ein Sappie spart nicht nur Kraft, sondern er entlastet auch den Rücken auf ergonomische Art. Diese nützlichen Helfer wirken wie ein verlängerter Arm. Einmal die bissige Sappiespitze in Holz eingeschlagen, lässt sich das gespaltene Holz rückenschonend anheben.

Praktischer Helfer beim Holzspalten: gehört zu jedem Holzspalter (Foto: SVLFG)

Verschiedene Größen machen dieses Werkzeug zum praktischen Helfer beim Brennholz machen.

Ein – „Handsappie“ ist – wie der Name schon vermuten lässt – für kleinere Arbeiten gedacht. Mit einer Stiellänge von 30 bis 80 cm ist er gut lenkbar. Der Kopf ist mit ca. 600 g recht gut lenkbar.

Ein Tipp: Achten Sie beim Holzspalter auf Halterungen, die den Sappie immer griffbereit machen.

Ein „normaler“ Sappie ist als Werkzeug bei der Rückearbeit unersetzlich. Mit einer Stiellänge von 110 bis 130 cm können bei der Seilwindenarbeit auch größere Stämme rückenschonend bewegt werden. Schauen  Sie bei Forstseilwinden auch auf Halterungen für Sappies.

Achten Sie beim Kauf und Verwendung von Sappies auf eine ordnungsgemäße Stielbefestigung, und tauschen Sie beschädigte Stiele aus.

Weitere Auskünfte erteilen die Mitarbeiter der Prävention und im praktischen Einsatz beurteilen können Sie dies bei einem Forstseilwindenlehrgang.

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