„Was wir im Leben oft versäumen, das ist das Leben!“

Waldkirchen. Am vergangenen Freitag-Abend konnte Bürgermeister Heinz Pollak auch heuer wieder zahlreiche Gäste im Bürgerhaus Waldkirchen begrüßen, darunter Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Behörden, der Kirche, Verbände, Vereine, Träger von Ehrenauszeichnungen sowie auch Vertreter der Schulen und Kindergärten.
Unter den 400 Gästen befaden sich u.a. Thomas Erndl, Abgeordneter des Bundestages, die Landtagsabgeordneten Alexander Muthmann und Bernhard Roos, Regierungsvizepräsident von Niederbayern Dr. Helmut Graf, Landrat Sebastian Gruber, Altlandrat Alfons Urban, die stellvertretende Landrätin von Passau Gerlinde Kaupa, Max Ertl und Hans Kapfer (2. und 3. Bürgermeister von Waldkirchen), die Waldkirchner Ehrenbürger Alfred Ebner, Franz Huber, Heinrich Schmidhuber, ebenso zahlreiche Bürgermeister aus den umliegenden Nachbargemeinden.

Bürgermeister Heinz Pollak bei seiner Eröffnungsrede zum Neujahrsempfang (Foto: MuW/c.niggli)

Vieles hat sich verändert, vieles wurde geschaffen

„Wenn man auf die beiden letzten Jahre zurückblickt, dann dominieren selbst mit zunehmender zeitlicher Distanz, die den negativen Ereignissen ja oft die Schärfe nimmt, immer noch die beiden Naturkatastrophen“, begann Bürgermeister Heinz Pollak seine Eingangsrede und verwies auf die beiden Unwetter in den Jahren 2016 und 2017. „Wir wünschen uns für 2018 nicht nochmal Wetterkapriolen mit Schäden, die uns noch Jahre beschäftigen werden.“
Im vergleich zum Vorjahr konnte für Waldkirchen vieles geschaffen werden. So wies Pollak darauf hin, dass das Jahr 2017 eines der erfolgreichsten Jahre in der jüngeren Geschichte von Waldkirchen war. Neben zahlreichen notwendigen Baumaßnahmen konnte dank des Leerstands- und Fassadenprogramms auch der Marktplatz Waldkirchen wieder mit Leben gefüllt werden. Heinz Pollak: „Von den einst 23 Leerständen im Jahr 2014 konnte dieser auf derzeit vier minimiert werden. Eine, wie ich finde, hervorragende Leistung.“ Auch im Breitbandausbau hat sich was getan, dieser wird Waldkirchen auch weiterhin beschäftigen.

Neue Herausforderungen

Erneut steht Waldkirchen vor großen Herausforderungen, die durch die Unwetterschäden nicht geringer geworden sind. „Dank guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und positiver Entwicklung der eigenen Steuerkraft können diese Herausforderungen aber mit Optimismus angegangen werden“, fuhr Pollak fort. So kann u.a. der Ersatzneubau der Emerenz-Meier-Mittelschule im ersten Halbjahr 2018 fertiggestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt wird Waldkirchen insgesamt 9,4 Mio. Euro verbaut haben, wovon 3,9 Mio. Euro an Zuschüssen fließen werden.
Auch das Rathaus wird erneuert. Eine energetische Sanierung ist dringend notwendig, auch barrierefreie und besucherfreundliche Umbauten sind vorgesehen. Zuschüsse von 768.000 Euro wurden bereits in Aussicht gestellt. „Und so können die voraussichtlichen Gesamtkosten von 940.000 Euro geschultert werden“, bemerkte der 1. Bürgermeister von Waldkirchen dazu.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF)-Link (Seite 6); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 04/18.

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