Die bayerische Verfassung verpflichtet nach einem Volksentscheid den Freistaat seit 2013 „gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen in ganz Bayern zu sichern und zu fördern“. Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat Prof. Dr. Manfred Miosga von der Universität Bayreuth in zahlreichen Regionen untersucht, ob und wie diese Ziele politisch umgesetzt werden.

Die Ergebnisse der Studie für das Kerngebiet Bayerischer Wald stellt Miosga bei einer Veranstaltung der KommunalAkademie Bayern der FES in Teisnach vor. Nach Grußworten des Regener Landrats Michael Adam und der Bürgermeisterin von Teisnach, Rita Röhrl, diskutieren die Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Dr. Brigitte Zach (ver.di) mit den Teilnehmern, wie der demografische Wandel im Bayerischen Wald aktiv gestaltet werden kann. Schwerpunkte werden auch die Technologieregion Bayerischer Wald, das Image als „grüne Region“ und die Tourismusförderung sein.

Die KommunalAkademie Bayern der FES lädt zur öffentlichen Veranstaltung „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Bayern – Nicht nur Aufgabe der Kommunen“ mit Diskussion für Donnerstag, 02. Juni 2016 ab 17:30 Uhr ein. Sie findet im Optik Zentrum Bayern, Technologiecampus 1 in Teisnach statt.

Anmeldungen bitte an regensburg@fes.de oder unter Tel 0941 / 4671895. Weitere Informationen unter www.kommunalakademie-bayern.de . Zum Download der Studie des Bayernforums https://library.fes.de/pdf-files/akademie/bayern/11597.pdf

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