MdL Waschler besucht Metzgerei Heindl – Familienbetrieb in vierter Generation geführt

Untergriesbach. Die Metzgerei Heindl gehört zu einem der ersten Betriebe, die sich im Gewerbegebiet von Untergriesbach niedergelassen haben – das ist nunmehr knapp 10 Jahre her. „Eigentlich wollten wir direkt am Marktplatz bauen. Die Pläne haben sich dann zerschlagen und heute sind wir glücklich und froh, dass wir ganz nach unseren Vorstellungen direkt auf der grünen Wiese bauen konnten“, berichtet der Metzgereiinhaber Hans Heindl bei einem Besuch des Abgeordneten Prof. Dr. Gerhard Waschler, zusammen mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Helmut Rischka.

Der Metzger betreibt das Unternehmen bereits in vierter Generation – „wir sind unabhängig und langsam gewachsen – deswegen stehen wir heute auch konstant gut da“, so Heindl. Mit seinen 75 Mitarbeitern verteilt auf insgesamt sieben Filialen und den Zerlegungsbetrieb im Gewerbegebiet in Untergriesbach produziert Heindl Fleisch- und Wurstwaren in höchster Qualität. „Wir sind bereits 22 Mal mit dem Ehrenpreis der DLG-Qualitätsprüfung ausgezeichnet worden – das ist einmalig in der Region.“ Jede Woche werden im Betrieb zwischen acht und zehn Tonnen Fleisch verarbeitet, darunter auch rund 100 verschiedene Wurstsorten. „Wir holen unsere Schlachttiere selbst bei den Landwirten aus unserer Region.

So wissen wir genau, was das für Tiere sind, woher diese kommen, wie alt sie sind und bekommen so exakt den Rohstoff, den wir wöchentlich für unsere Produktion benötigen“, betont Hans Heindl bei einer kleinen Führung durch den Zerlegungsbetrieb. Von der Anlieferung des Fleisches, über die verschiedenen Verarbeitungsprozesse bis hin zur Verpackung und Lagerung, konnte sich der Abgeordnete ein ausgeprägtes Bild von der Arbeit in der Metzgerei machen.

„Hier merkt man ganz deutlich, dass Jahrzehnte lange Erfahrung hinter dem Handwerk steckt“, zeigt sich MdL Waschler beeindruckt. „Die Metzgerei Heindl ist ein gestandener Mittelständler und wichtig für unsere Marktgemeinde“, macht auch der CSU-Ortsvorsitzende und Marktgemeinderat Helmut Rischka abschließend nochmal deutlich