Umstellung auf Heimarbeitsplätze

Passau/Köln. Die Malteser tragen deutschlandweit der aktuellen Situation auch dadurch Rechnung, dass die Verwaltungsmitarbeiter nach Möglichkeit im Homeoffice arbeiten. Auch in Passau sind immer weniger Büros besetzt. Ihre Aufgaben erfüllen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber trotzdem fast einhundertprozentig weiter.

„Wenn ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung aus dem Homeoffice heraus arbeitet, merkt das als erstes unsere IT-Tochterfirma SoCura“, teilt die Malteser Zentrale in Köln mit und belegt mit eindrucksvollen Zahlen, Stand 26. März, was in der Malteser Cloud zurzeit los ist:

  • 3.350 Prozent mehr Microsoft Teams-Besprechungen im Vergleich zur Vorwoche
  • 1.500 Prozent mehr Microsoft Teams-Anrufe im Vergleich zur Vorwoche
  • 3.216 Anrufe beim Service Desk in KW 12; Vergleich: 1.762 in KW 8
  • 2.476 Anfragen über das Self-Service-Portal in KW 12; Vergleich: 1.204 in KW 8
  • 945 Nutzer haben bisher den Citrix Web Access für die Arbeit im Home Office neu gebucht; plus 35 Prozent
  • 510 neue Malteser Cloud-Nutzer wurden im März bisher registriert
  • 310 Nutzer haben sich innerhalb einer Woche für den Audio-Konferenz-Service für Microsoft Teams registriert

„Respekt für das SoCura-Team und alle IT-Verantwortlichen. Dank guter Collaboration-Systeme ist das auch für unsere Ehrenamtlichen eine solide Kommunikationsbasis“, lobt der Passauer Diözesangeschäftsführer Rainer F. Breinbauer. Als er vor elf Jahren als gelernter Informatiker zu den Maltesern kam, sei es für ihn damals schon sehr erstaunlich gewesen, wie gut diese im Vergleich zu anderen Hilfsorganisationen und Unternehmen aufgestellt waren. Das zahlt sich in dieser besonderen Situation einmal mehr aus.

(Foto: Malteser Zentrale)
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