Aktuelle Maßnahmen ermöglichen allen Haushalten mindestens 30 Mbit/s

Um die letzten weißen Flecken in Sachen Breitband im Stadtgebiet zu tilgen, hat die Stadt Passau ein zweites Breitbandförderverfahren eingeleitet. Wie bisher setzt man dabei auf die Zusammenarbeit mit der Telepark Passau GmbH, die eine Tochter der Stadtwerke Passau GmbH ist. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde nun von Oberbürgermeister Jürgen Dupper und den Geschäftsführern der Stadtwerke Passau GmbH, Uwe Horn und Thomas Greiner, unterzeichnet.

„Die lückenlose Verfügbarkeit von leistungsfähigen Internetanschlüssen hat bei uns oberste Priorität. Wir haben zwar nur noch rund 70 Adressen identifiziert, an denen die Bandbreite auch nach Abschluss aller bereits durchgeführten Ausbaumaßnahmen unter 30 Mbit/s im Download liegt, dennoch wollen wir diese bis spätestens 2020 mit Glasfaserleitungen erschließen. Ich freue mich, dass wir dabei wieder mit der Telepark Passau GmbH zusammenarbeiten“, so das Stadtoberhaupt.


Mit den aktuellen Maßnahmen engagiert sich die Stadt Passau einmal mehr für die Erschließung von Bereichen, die von den in der Dreiflüssestadt aktiven Breitbandanbietern mangels Wirtschaftlichkeit bisher ausgespart wurden. Nach Abschluss derselben werden 100 Prozent aller Adressen im Stadtgebiet auf eine Bandbreite von mindestens 30 Mbit/s zugreifen können, in den meisten Fällen sogar auf deutlich mehr.


Mittlerweile ist auch der Förderbescheid von der Regierung von Niederbayern eingetroffen. Demnach übernimmt der Freistaat Bayern gut 521.000 Euro der Kosten, der Eigenanteil der Stadt liegt bei knapp 58.000 Euro.

×

×

(Anzeige)