Wie „Bionik“ unser Leben beeinflusst

Der Begriff „Bionik“ ist noch nicht sehr alt. Im Jahre 1960 benutzte der amerikanische Luftwaffenmajor Jack E. Steele erstmals die englische Bezeichnung „bionics“ auf einem Symposium. Leonardo da Vinci orientierte sich aber schon im 16. Jahrhundert bei seinen Zeichnungen von Flugmaschinen an dem Vorbild des Vogelfluges. Deshalb wird er heute quasi als Urvater der Bionik angesehen.

Erkenntnisse über Eigenschaften von Schmetterlingsflügeln helfen der Bionik weiter (Foto: MuW/r.demont)

Ein anderes Beispiel ist Otto Lilienthal, der die Bedeutung der Flügelwölbung bei den Vögeln erkannte und daraus die Grundlage für die ersten erfolgreichen Gleitflüge legte. Pflanzen und Tiere haben sich im Laufe einer seit Millionen von Jahren fortdauernden Evolution perfekt an ihre jeweiligen Lebensumstände angepasst. Die Eigenschaften, die sie dabei entwickelt haben, sind für die Bionik interessant. Es geht dabei darum, das Prinzip, auf dem eine bestimmte Eigenschaft beruht, zu verstehen. Dann stellt sich die Frage, wo und wie dieses Verständnis helfen kann, technische Verbesserungen zu erreichen. Ein bekanntes Beispiel ist die selbstreinigende Eigenschaft der Lotuspflanze.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link (Seite 6); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 43/18.