Lebensabend auf dem Gnadenhof Gsenget

Tiere aller Art finden hier ein vorläufiges oder auch endgültiges Zuhause

Neureichenau. Bettina Ramesberger hatte schon in jungen Jahren einen starken Bezug zu Tieren. Manches kranke oder verletzte Tier päppelte sie schon damals wieder auf. Ihre Großeltern besaßen einen Bauernhof, auf dem sie Milchtierhaltung betrieben. So war auch hier für sie ein enger Kontakt zu Tieren gegeben.

Kein Wunder also, dass ihre Berufswahl Tierpflegerin hieß. Im Tierheim Wollaberg ergab sich schließlich der Kontakt zum Betreiber des gemeinnützigen Vereins Mobile Tierrettung e.V. Dieser wurde im Frühjahr 1988 durch den Berliner Unternehmer Rudolf Wolff in Jandelsbrunn-Wollaberg gegründet. Er und seine Frau hatten sich schon früher um wilde Katzen gekümmert. Mobile Einsatzkräfte, die Tiere in Not befreien, war der Hintergrundgedanke des Vereins. Diese Tiere sollten, wenn sie nicht mehr vermittelbar waren, einen schönen Lebensabend verbringen. Durch den Kontakt zwischen Bettina Ramesberger und dem Verein kam man überein, den Bauernhof von Bettina Ramesberger als Gnadenhof zu betreiben. Der Verein pachtete dafür Teile des Hofes und die Tierpflegerin arbeitet seit dem Jahr 2000 für den Verein als Angestellte. Diese Zusammenarbeit erwies sich als fruchtbar.

(Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem PDF-Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW05/17)

(Bild: Bettina Ramesberger mit einem Teil ihres Hunderudels – Foto: MuW/r.demont)

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