Neuer Input, neue Betreuer, unter neuen Umständen

Lkr. Freyung-Grafenau. Ferienprogramm, Spielmobil-Einsätze und vieles mehr: Der Kreisjugendring ist durch das umfangreiche Angebot auf die Arbeit von vielen Ehrenamtlichen angewiesen. Deswegen finden zweimal im Jahr Betreuerseminare statt.

Am letzten Septemberwochenende trafen sich Betreuer*innen des Kreisjugendringes Freyung-Grafenau zum alljährlichen Herbst-Betreuerseminar. Da das Frühlingsseminar Coronabedingt ausfallen musste, war dies das erste Seminar in diesem Jahr und auch das erste unter gewissen Hygieneauflagen.

Die Tage waren gefüllt mit Handlungstipps für KJR-Aktionen, Anregungen für neue Methoden und Spiele und der Jahresplanung 2021. Die neuen Methoden und Spiele wurden auch gleich ausprobiert. Dies war auch wichtig, denn neben den „alten“ Hasen waren auch einige Neulinge dabei, die zum ersten Mal ein Seminar des Kreisjugendrings besuchten.

Am Freitag stand erst mal das Kennenlernen der Betreuer*innen im Vordergrund. Hier wurden verschiedene Methoden, wie z.B. der „Schnelle Ball“ eingesetzt. So war das Eis schnell gebrochen und jeder kannte jeden.

Der Samstag drehte sich vor allem um das Thema Kooperationsübungen und wie diese im Kontext des KJR Anwendung finden können. Neben dem Ausprobieren verschiedener Spiele und Übungen stand hier auch ein Theorieblock zur Vertiefung auf dem Programm. Am Abend fand dann der schon traditionelle „Bunte Abend“ statt, bei dem vor allem die Einführung und Aufnahme der neuen Betreuer*innen im Fokus stand. Da dieses Seminar auch das Erste für den Geschäftsführer Tim Weidinger war, musste dieser natürlich auch gebührend im Kreise des KJR „Willkommen“ geheißen werden. So blieb es nicht aus, dass auch er das Aufnahmeritual durchstehen musste.

Am Sonntag drehte sich alles um die Herbst/Winter-Planung sowie um das Jahresprogramm 2021. Das ganze natürlich im Schatten von und mit Zeiten in Zusammenhang Corona. Am Ende brachten sich also alle Betreuer*innen hier mit ein und machten sehr gute Vorschläge für Veranstaltungen, die auch mit Hygieneauflagen sehr gut durchführbar wären. Der KJR Freyung-Grafenau kann also so gut wie er aufgestellt ist mit viel Zuversicht in die Zukunft blicken. KJR steht also auch weiterhin für eine starke Jugendarbeit zu schweren Zeiten.

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