Erfreuliches ist aus dem Krankenhaus Freyung zu vermelden

Im 4. Stock des Krankenhauses Freyung herrscht Aufbruchstimmung:
Die Auslastung der geriatrischen Reha am Krankenhaus Freyung konnte erfreulicherweise gesteigert werden und liegt in den ersten 3 Monaten des Jahres nahe 100% (98,7%).

Pro Jahr kommen 400-500 Patienten zur Rehabilitation nach Freyung. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei 19 Tagen. Die meisten Patienten haben eine Erkrankung des Bewegungsapparates, 70% sind weiblich. Die Patienten stammen in der Regel aus der Region, die Zusammenarbeit mit den Krankenhäusern des Landkreises und dem Klinikum Passau ist sehr gut. Mittlerweile wird bemerkenswerterweise auch schon von Kliniken in München, Landshut und Regensburg angefragt. Die Patientenzufriedenheit in der Geriatrie ist bemerkenswert hoch.

In der geriatrischen Reha-Klinik am Krankenhaus Freyung werden Patienten, nach akuten Erkrankungen und operativen Eingriffen, aber auch bei chronischen altersabhängigen Funktionseinschränkungen behandelt. Die Behandlung erfolgt durch ein Team von Therapeuten, das Vorgehen wird durch einen individuellen Plan koordiniert und in Teambesprechungen verfeinert.
„Die Zahlen der Geriatrie des ersten Quartals sind positiv zu bewerten, um so mehr als ja ein Ausbau des Angebotes für geriatrische Patienten geplant ist“, sagt der Geschäftsführer der Kliniken Helmut Denk.
Im Rahmen der Baumaßnahmen soll das Krankenhaus Freyung um eine Akutgeriatrie erweitert werden.
Diese wird in einem völlig neu konzipierten Flügel des 4. Stocks ihren Platz finden. Die geriatrische Reha verbleibt ebenfalls im 4 Stock.
Das Krankenhaus Freyung ist dann in der Lage sowohl eine spezialisierte Akutversorgung, als auch eine darauffolgende Reha heimatnahe anzubieten. Helmut Denk: „Dies stellt zum jetzigen Zeitpunkt ein Alleinstellungsmerkmal dar und hilft die medizinische Versorgung der Region zu optimieren.“

„Unser Ziel ist es der Bevölkerung eine qualitativ erstklassige, wohnortnahe Versorgung und ein Stück Heimat in einer schweren Zeit zu bieten.“ sagt der neue Chefarzt der Geriatrie Dr. Roland Friedlmeier.
Der Ansatz ist dabei immer ganzheitlich, das heißt der Patient wird nicht nur über seine aktuelle körperliche Erkrankung gesehen, sondern es werden auch seelische, geistige und soziale Aspekte berücksichtigt. Dies natürlich vor dem Hintergrund der Wünsche des Patienten und seiner Familie. Franziska Blumauer, Stationsleitung der Geriatrie: „Wir bekommen von unseren Patienten und deren Familien viel Dankbarkeit zurück; das motiviert uns zusätzlich.“
Kürzlich ist das Team der Geriatrie ein besonderes Vorhaben angegangen. Man wollte der positiven Grundstimmung des Teams visuell Ausdruck verleihen. Unter der Leitung eines Fotostudios wurde daher ein Fotoshooting im Schloss Wolfstein durchgeführt. Dazu Franziska Blumauer:“ Es war ein cooles Fotoshooting an einer exklusiven Location der Region, in toller, kreativer Atmosphäre.
Fr. Blöchinger vom Fotostudio A hat die positive Einstellung unseres Teams sehr gut eingefangen.“

Der neue Chefarzt der Geriatrie scheint auch sehr zufrieden:
„Ich freue mich, dass das Fotoshooting so gut angekommen ist, ein schöner Schritt in Richtung employer-branding und cooperative identity. Wir werden den eingeschlagenen Weg weiterbeschreiten. Nicht verabsäumen möchte ich einen Dank an die Unternehmensleitung für die unkomplizierte, positive Unterstützung.“

„Darüber hinaus verfolgen wir das Ziel die zukünftige Akutgeriatrie und die geriatrische Reha-Klinik im Bewußtsein der Bevölkerung zu einem positiv besetzten Ort zu entwickeln, gepaart mit ausgeprägtem Vertrauen der Patienten und Zuweiser in die hohe medizinische und pflegerische Kompetenz. Dies muss eine zentrale Aufgabe sein, um unserer Verantwortung gegenüber der Region gerecht zu werden“ so Dr. Friedlmeier abschließend.

(Bild: Chefarzt Dr. Roland Friedlmeier (Mitte), Internist Josef Rauch (3.v.l.) mit Team aus Pflegepersonal und Physiotherapeuten – Foto: Fotostudio A, Neuschönau)