Die Knaus Tabbert Geschäftsführer v. li.: Werner Vaterl, Gerd Adamietzki, Marc Hundsdorf und Wolfgang Speck.

Knaus Tabbert auf der Erfolgsspur
Wohnmobil- und Caravanhersteller setzt auf zukunftsweisende Technologien und beste Qualität

„The Mission Road to Success“ – Unter diesem englischen Titel stand der diesjährige Händlertag von Knaus Tabbert in Bad Griesbach.

Knaus Tabbert bedient sich gerne englischsprachiger Titel, denn das Unternehmen agiert heute europaweit. Der Erfolg des vergangenen Jahres lässt sich deutlich ablesen – so fährt Knaus Tabbert tatsächlich „zum Erfolg“ und dies quasi auf der Überholspur. Deshalb verzichtete man in diesem Jahr auf eine große Bühne, sondern nutzte die Nachbildung einer Landstraße sehr anschaulich als solche. Überhaupt setzten die vier Geschäftsführer Wolfgang Speck, Gerd Adamietzki, Werner Vaterl und Marc Hundsdorf auf sachliche Fakten statt großer Showeffekte. Fakten, die eine deutliche und eine sehr positive Sprache sprechen.

Die Geschäftsführer Wolfgang Speck und Gerd Adamietzki begrüßten die rund 1.000 geladenen Gäste in Bad Griesbach und betonten bei der Gelegenheit gleich die Wertschätzung seitens Knaus Tabbert an die Händler. Moderator der Veranstaltung war Leiter der Kommunikation Stefan Diehl.
Es gibt keinen Bereich, in dem das Jandelsbrunner Unternehmen im Jahr 2017/2018 nicht gepunktet hätte. Deswegen wird auch der Markt der Reisemobile und Caravans bis zum Jahr 2022 ständig wachsen. Man erwartet im Jahr 2022 einen Rekord von 242.000 Neuzulassungen, 2018 werden es bereits stattliche 202.000 werden. Die Neuzulassungen bei Reisemobilen im Zeitraum von Januar bis April 2018 stiegen im Vergleich zum Jahr 2017 um sagenhafte 34,3% auf 2606 Fahrzeuge. Auch der Europäische Binnenmarkt wurde beleuchtet – es gibt kein Land ohne Zuwächse. Für den Händler ist jedoch wichtig, wie sich Knaus Tabbert in diesem Markt aufstellt und auch hier gab es beeindruckende Zahlen. So beläuft sich der Absatz im laufenden Jahr auf 24.429 Fahrzeuge, hiervon 7.982 Reisemobile.
Auch der Markt der CUV´s (Kastenwagen) steigt rasant nach oben. Während heuer noch gut 4.000 Fahrzeuge vom Band laufen werden, erwartet man bis 2022 einen Absatz von 5.300 Fahrzeugen. Knaus Tabbert hat in diese Sparte viel Entwicklungsarbeit gesteckt und folgerichtig eine komplett überarbeitete Modellreihe vorgestellt. Diese kleineren Reisemobile zielen auf den Markt der jüngeren Verbraucher. Chic und Modell-Raffinesse stehen im Mittelpunkt. Gekonnt werden neue Designideen umgesetzt und innovative Ansätze verwirklicht.

Unveränderter Schwerpunkt bei Knaus Tabbert ist der Bereich Wohnwagen. 12.294 Fahrzeuge werden 2018 auf den Markt rollen, bis 2022 erwartet man eine Steigerung auf 15.540 Stück. Natürlich präsentierte man dem Handel hier nagelneue, sehr attraktive Modelle, darunter der Van TI Plus, der neue Südwind, der neue SUN I.
Alle positiven Entwicklungen gehen deutlich einher mit der Entwicklung der Mitarbeiterzahl. „Gegenwärtig arbeiten für das Unternehmen rund 2.690 Mitarbeiter an drei Standorten“, gab Geschäfstführer Werner Vaterl, Verantwortlicher für das Personal, stolz bekannt.

 

alle Infos finden Sie in der „Die Neue Woche“ KW 23