Bundesgesundheitsminister nimmt am 8. März 2019 im Johannesbad Stellung zur Zukunft von Prävention und Rehabilitation

  • Weichenstellung für Rehakliniken
  • Bundesgesundheitsminister bei den Bad Füssinger Gesprächen
  • Vortrag und Diskussion im Johannesbad am Freitag, 8. März 2019, 18 Uhr

BAD FÜSSING. Wohin geht es für die Rehabilitation? Welchen Stellenwert hat Prävention im deutschen Gesundheitswesen? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gibt bei den Bad Füssinger Gesprächen Antworten auf diese Fragen. Am Freitag, 8. März 2019, ab 18 Uhr bezieht er Stellung zu „Prävention und Rehabilitation als Investition in die Zukunft“. Nach dem Vortrag im Johannesbad stellt er sich in einer Podiumsdiskussion den Fragen und Meinungen von Experten der Deutschen Rentenversicherung sowie von Krankenkassen. Die Veranstaltung moderiert Bert Rürup, ehemaliger Vorsitzender des Rats der Wirtschaftsweisen.

„Wir müssen in Deutschland mehr auf Prävention setzen und gleichzeitig die Rehabilitationsangebote ausbauen“, betont Dr. Johannes Zwick. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Johannesbad Gruppe, mit neun Fachkliniken einer der größten Reha- und Gesundheitsanbieter deutschlandweit, fordert: „Gesundheitsvorsorge und -versorgung müssen aber auch bezahlt werden.“ Er macht deutlich: „Die Zukunft von Reha und Prävention wirkt sich auf Kliniken und Gemeinden nicht nur im bayerischen Bäderdreieck aus, sondern in ganz Deutschland.“

Die Bad Füssinger Gespräche haben eine lange Tradition. Vor Jens Spahn waren bereits die Bundesgesundheitsminister Ulla Schmidt, Philipp Rösler und Daniel Bahr im Johannesbad.

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