Mit einer Vielzahl von Ideen und Weitblick will Hermann Baumann Hutthurm weiterhin in eine lebenswerte Zukunft führen

Hutthurm. Hermann Baumann will es noch einmal wissen und stellt sich erneut zur Bürgermeisterwahl. „Ich sprühe vor Ideen und will meine Heimatgemeinde auch die nächsten sechs Jahre mit Weitblick in eine lebenswerte Zukunft lenken. Ich lebe einfach für unsere blühende Hoamat“, erklärt Baumann. Auch werde er bei einer Wiederwahl selbstverständlich die gesamte Legislaturperiode mit „Leib und Seele“ im Amt bleiben. „Ich will für meine Gemeinde noch viel erreichen, da sind sechs Jahre sowieso zu wenig“, meint der amtierende Bürgermeister.

Und in der Tat, für seine auf 6.287 Bürgerinnen und Bürger gewachsene Gemeinde hat Hermann Baumann bereits einiges erreicht. In seiner 22-jährigen Amtszeit ist Hutthurm zu einem leistungsfähigen Wirtschaftsstandort geworden. Mit viel Engagement und Energie haben es Hermann Baumann und sein Team zu diesem Erfolg gebracht.

Was er für die Zukunft noch plant und auf welche Erfolge er besonders stolz ist, erklärt Hermann Baumann im ‚Die Neue Woche‘-Interview.

Herr Baumann: Warum kandidieren Sie noch ein weiteres Mal?

Ich bin 59 Jahre alt. 59 + 6 ist gleich 65. Es geht das Gerücht um, dass ich bei einer Wiederwahl nur noch drei Jahre arbeiten würde, aber das stimmt nicht, das möchte ich mit Nachdruck sagen. Ich werde meine künftige Amtsperiode vollenden und alles versuchen umzusetzen, was ich im Kopf habe. Und diese Zeit werde ich auch benötigen. Angedacht ist beispielsweise die Fertigstellung der Marktsanierung, betreutes Wohnen und das Fortbestehen der Mittelschule. Ich habe inner in die Zukunft gedacht und das wird auch weiterhin so sein. Wir haben beispielsweise vor vielen Jahren einen Schulverbund mit Büchlberg und Salzweg geschlossen, da hat noch keiner daran gedacht, dass das einmal von Nutzen sein kann.


Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 08/20.

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