Social Mediation ist ein Weg, Konflikte zu lösen

„Vermittlung in sozialen Bereichen, d.h. im Miteinander von Menschen“. So könnte man den Begriff  „Social Mediation“ etwas weitgefasst ausdrücken. Diese Art der Vermittlung kann in Schulen, Firmen, Familien oder im Umgang mit den Nachbarn passieren. Konflikte gehören zum Leben eines jeden Menschen dazu. Leider landen solche Dispute allzu häufig vor Gericht oder es ergeben sich sogar körperliche Auseinandersetzungen. Und genau hier setzt die Arbeit der Mediatoren an: Sie wollen zuerst zu einer richtigen Kommunikation verhelfen und im besten Fall außerhalb des gerichtlichen Rahmens eine Lösung finden.

Entstehung eines Konfliktes

Ein Konflikt entsteht nicht aus heiterem Himmel, sondern er entwickelt sich aus kleinen Gründen und artet dann immer weiter aus. Ein zentraler Punkt ist dabei die Kommunikation: Man kann zwischen einer trennenden und einer verbindenden Kommunikation unterscheiden. Ganz simpel kann man sich also die Frage stellen: Können wir noch richtig miteinander reden, um eine Meinungsverschiedenheit nicht zum Konflikt werden zu lassen oder nicht?

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link (Seite 6); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 02/18.

Die Social Mediatorin Claudia Barthmann in ihrer Praxis (Foto: MuW/r.demont)

(Titelbild/Quelle: Adobe Stock)