Waldkirchen. Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens hat das bayerische Kultusministerium, zur großen Freude der Schulkinder, die Wiederaufnahme der Jungendverkehrsschule ermöglicht.

Bei der praktischen Ausbildung mussten jedoch die Übungseinheiten auf die wichtigsten Verkehrsregeln gekürzt werden. Eine theoretische Prüfung absolvierten die Kinder bereits an der Schule mit Frau Erlmeier, Barbara, Lehrerin / GS Karlsbach, Frau Barbara Müller-Merle / GS Holzfreyung und Herrn Michael Uhrmann von der GS Böhmzwiesel.

Grundschule Karlsbach (Foto: Polizei Waldkirchen)

Auf dem Verkehrsplatz der Stadt Waldkirchen hieß es, Helm aufsetzen – umschauen – Handzeichen geben und richtig einordnen. Die Verkehrserzieher der Polizei, PHK Werner Königseder und PHK Erich Knab, haben ein wachsames Auge, wenn es um die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr geht. 29 Viertklässler lernten das richtige Linksabbiegen, die Vorfahrtsregel „rechts vor links“ und die wichtigsten Verkehrszeichen. Außerdem konnten sie auf dem Fahrradparcour mit echten Ampeln üben. Nachdem die Polizisten von der Verkehrstauglichkeit der Kinder überzeugt waren, konnte ihnen der erste Führerschein ausgehändigt werden.

Durch die Unterstützung der Kreisverkehrswacht Freyung-Grafenau und des TÜV-SÜD, sind solche Verkehrsunterrichte, die der Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr dienen erst möglich, da das Ganze mit einem erheblichen Sach- und Geldaufwand verbunden ist.

GS Holzfreyung (Foto: Polizei Waldkirchen)

Ein besonderer Dank geht an die Stadt Waldkirchen für die kurzfristige Bereitstellung des Übungsplatzes in Waldkirchen.

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