Büchlberg. Am vergangenen Wochenende konnten bei der Stoabruchweihnacht Rekord-Besucherzahlen verzeichnet werden. Obwohl es kein Winter-Weihnachtswetter gab, sondern Sonnenschein und laue Temperaturen, war der Weihnachtsmarkt am Naturdenkmal ein echter Besuchermagnet.

Am Freitag wurde der Markt von den weihnachtlichen Klängen der Ulrichsbläser und den Böllerschützen Kellberg eröffnet. Einmmal mehr betonte Bürgermeister Norbert Marold: „Ohne Martin Schuh würde es diesen tollen Büchlberger Weihnachtsmarkt nicht geben!“ Schuh hatte sich als Chef der Werbegemeinschaft als Taktgeber und Initiator der Stoabruchweihnacht eingesetzt.

Am Freitagabend verbreiteten die Passauer Höllengeister eine mystisch-schaurige Atmosphäre. Mit Musik von den „Mett’n Schwanzern“ und der Feuershow „Evalina“ lockte der Samstag, an dem auch Volksmusik mit Romy, Johannes Niggl und den Osserwinnklern auf dem Programm stand.

Ein gelbäugiger „Höllengeist“ (Foto: MuW/k.h.schoppa)

Ein weiterer Höhepunkt fand am Sonntag um 15 Uhr statt, als die Gewinner der Verlosung bekannt gegeben wurden und die Nikoläuse Geschenke verteilten.

Den ersten Preis der Verlosungsaktion durfte Anastasia Kutzi aus Landshut mit nach Hause nehmen, der 2. Preis ging an Emilia Klinger aus Thyrnau und der 3. Preis an Christine Schuster aus Büchlberg.

Bürgermeister Norbert Marold (r.) und Werbegemeinschaft-Chef Martin Schuh (3.v.l.) mit Tochter Sandra (l.) und Ehefrau Karin (5.v.l.) freuen sich mit den Gewinnern der ersten drei Preise, Emilia Klinger (2.v.l.), Anastasia Kutzi und Christine Schuster (Foto: MuW/m.wagner)

Hervorragend organisiert waren auch heuer wieder die Shuttlebusse, mit denen die Besucher von ausgewiesenen Parkplätzen im Ort bequem zum Stoabruch hochfahren konnten.