Pressemitteilung

Die GdP Bayern warnt vor einem heillosen Durcheinander bei den Corona-Regeln in Deutschland. Aufgrund der Entwicklung der letzten Tage zeigen sich bundesweit große Unterschiede bei den Corona-Regeln, so dass sie unserer Bevölkerung aufgrund fehlender Nachvollziehbarkeit kaum mehr vermittelbar sind. Nicht anders verhält es sich für unsere Kolleginnen und Kollegen, welche bei sich wöchentlich ergebenden Änderungen schlichtweg überfordert werden.

Eine Pandemiebekämpfung steht und fällt mit der Akzeptanz in der Bevölkerung. Hier trägt die Polizei, welche als Garant für die Einhaltung vom Staat auferlegter Regeln einsteht, einen erheblichen Teil dazu bei, dass wir alle gesund und heil aus dieser Krise kommen. Eine Sperrstunde ab 22 Uhr oder eine Maskenpflicht in Einkaufspassagen wie in Frankfurt oder aber auch eine Kontaktbeschränkung im Freien ab 23 Uhr, begrenzt auf 5 Personen oder eine Begrenzung auf 10 Personen bei privaten Feiern in geschlossenen Räumen wie in Berlin stehen im Gegensatz zu bundesweit festgelegten Grenzen und schwächen den gemeinsamen Kampf gegen das Virus.

Wir als GdP Bayern fordern deshalb die politischen Entscheidungsträger auf, für bundesweit einheitliche Regeln zu sorgen, um Handlungssicherheit in Reihen der Polizei zu gewährleisten und die Nachvollziehbarkeit von einheitlichen Regeln im ganzen Land für die Bevölkerung zu stärken.

×

(Anzeige)

×