(von Alexander Stöhr)

Bereits zum 34. Mal fanden am 28. Februar und 1. März 2019 die Regionalentscheide des Wettbewerbs „Jugend forscht“ an der Universität Passau und in diesem Jahr unter dem Motto „Frag nicht mich, frag Dich!“ statt. Mit dabei waren wie jedes Jahr auch Schülervom Gymnasium Freyung. Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. SeinZiel ist es, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern.

Die Jurygruppen begutachteten am ersten Tag die eingereichten Arbeiten. Teil der Jury war auch der Biologielehrer Dr. Uwe Wucherpfennig vom Gymnasium Freyung.

Am Freitag präsentierten die Jugendlichen ihre Ideen dem Fachpublikum und lauschten dem Festredner der Preisverleihung, Professor Dr. Joachim Ruther, vom Institut für Zoologie der Universität Regensburg zum Thema „Die Chemie muss stimmen – sexuelle Kommunikation bei parasitischen Wespen“.

Bei „Schüler experimentieren“ erzielten Maximilian Stadler, Lisa Attenbrunner und Felix Hutterer Preise und Marina Ratschmann einen Sonderpreis der Stadtwerke Passau.

Der Erfolg der Freyunger Gymnasiasten kommt nicht von ungefähr. Seit Jahren nehmen Schüler des Wahlunterrichts „Naturwissenschaftliches Experimentieren“ am Wettbewerb Jugend forscht teil. In diesem Schuljahr werden die Nachwuchsforscher von Kunstlehrer Franz Häuslmeier und Physiklehrer Alexander Stöhr betreut, wobei die Schüler häufig nochzu Hauseviel Zeit in ihre Projekte investieren.

Alle eingereichten Arbeiten der Freyunger Gymnasiasten im Überblick:

  • „Einer- und Zehnerziffer bei der Multiplikation“ von Maximilian Stadler
  • „Flugzeugtriebwerksschutz“ von Lisa Attenbrunner und Felix Hutterer
  • „Stromgewinnung durch Windkraft weiterentwickelt“ von Marina Ratschmann
  • „Veränderungen der Signalform am Transformator“ von Johannes Schreiner