Umweltschonendere Lebens- und Arbeitsweise geplant – Freyung soll erste „Klimabündnis-Stadt“ im Landkreis FRG werden

Freyung. Dass wir Menschen unsere Erde durch Umweltsünden mehr und mehr zerstören, ist uns in den letzten Jahren immer deutlicher bewusst geworden. Klimaerwärmung, steigender Schadstoffgehalt in der Luft, Meere voller Plastik, Vergiftung der Böden oder Artensterben bei Tieren und Pflanzen sind nur einige Beispiele die zeigen, wie akut die Lage ist. Umwelt- und Klimaschutz ist daher wichtiger denn je, damit wir auch den nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten hinterlassen.

Die CSU Fraktion in Freyung will diesen Gedankengang nun in die Tat umsetzen und das Thema Klimaschutz in der Kreisstadt weiter voran treiben – und somit auch einen lokalen Beitrag zum Schutz des Weltklimas leisten. Aus diesem Grund wurde nun ein Antrag mit zahlreichen Klimaschutz-Vorschlägen beim Stadtrat eingereicht. Man wolle den Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen weiter ausbauen, erklärt CSU-Fraktionsführer Winfried Stadler.

Bereits in den letzten Jahren wurde einiges getan wie beispielsweise ein Nahwärmenetz aufgebaut, das mittlerweile rund 80 Gebäude versorgt. Auch die energetische Sanierung der Schulen wurde voran getrieben und zur Erwärmung des Wassers im Freibad Solarthermie statt Erdgas benutzt. Auf zahlreichen öffentlichen Gebäuden befinden sich zudem PV-Anlagen. Die Straßenbeleuchtung sowie die Beleuchtung von Schulen, Kindergärten, Verwaltung und Tiefgaragen wurde außerdem auf LED-Licht umgestellt.

Der eingereichte Antrag beinhaltet nun zum einen, dass die Stadt Freyung dem Klimabündnis beitritt und somit zur ersten „Klimabündnis-Stadt“ im Landkreis Freyung-Grafenau (siehe www.klimabuendnis.org) wird.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 31/19.