Shitoryu Shukokai Karate Do e.V. Grafenau/ Wien: Wien war für die Vertreter des Shitoryu Shukokai Karate der Ort für eine Karatefortbildung der besonderen Art.

In die österreichische Hauptstadt Wien reiste eine deutsche Shitoryu Shukokai Karate Delegation, um sich neueste Erkenntnisse über Veränderungen zuzulegen und an einer Demonstration ostasiatischer Kampfkünstler teilzunehmen.

Der oberste Direktor des Weltverbandes und Gründer, Masataka Ohshita (10. Dan, Soke), lud die Länderchefs zum Seminar, um Neuerungen vorzustellen. Die Vorstände Paul Gruber und Daniel Maske und der technische Direktor des deutschen Verbandes, Thomas Geiger, folgten der persönlichen Einladung von Soke Ohshita sehr gerne. Die vier Stunden Training mit Vertretern aus sieben Nationen beeindruckten nicht nur die Teilnehmer aus Deutschland.

Am Folgetag stand dann die Teilnahme an einer Demonstration verschiedener Kampfkunstarten, die hierzulande fast unbekannt sind, auf dem Plan. Eine Gruppe von 76 renommierten japanischen Kampfkunstspezialisten zeigten Ausschnitte aus dem Repertoire und gaben den Besuchern die Gelegenheit zum Probieren. So begeisterten nicht nur die Sumo-Ringer, sondern vor allem die Schwertkämpfer, die in ihrer traditionellen Kleidung kamen, die 30-köpfige Gruppe aus Deutschland.

Einige mitgereiste Teilnehmer (Siyanda Lang, Florian Haidn, Paul Gruber, Leonidas Tischler, Julian Reiß, Julia Kaser, Julia Tiefenböck, alle 2. Karate Club Bayerwald) in Mitte der Sumo-Ringer (Foto: Shitoryu Shukokai Karate Do Deutschland e.V., Paul Gruber)