Dr. Franz Schuberl sammelt seit seiner Jugendzeit Filme

Franz Schuberl ist begeisterter Filmesammler. Im Gespräch mit der ‚Neuen Woche‘ zeichnet sich ab, dass er viele Filme als autobiografische Kunstwerke sieht. Bekannte Regisseure wie Pasolini, Bunnuel und Bergmann – nebst vielen anderen – haben ihre eigenen Probleme filmisch verarbeitet.

Das ist einer der Hauptpunkte, die den Sammler an den Filmen faszinieren. Trotzdem sollen Filme natürlich genauso unterhalten, meint er. Mittlerweile umfasst seine Sammlung viele hundert Filme, unter denen sich auch wahre Raritäten befinden. Manchmal taten sich auf Flohmärkten besondere Schätze auf, die billig zu erwerben waren, erinnert sich der Sammler Schuberl.

Auch Kurzfilme wurden für ihn zunehmend interessant. Prägend war hier ein Erlebnis im Jahr 2005, als er zufällig während eines Urlaubs am Traunsee auf einen Flyer des „Festival of Nations“ stieß, das kurze Zeit vorher dort stattgefunden hatte. Dieses internationale Filmfestival für nicht kommerziellen Film (Amateur- und Kurzfilme) gibt es bereits seit 1973. Im Folgejahr besuchte er erstmals dieses Festival. Filme nur zu sammeln, genügte Dr. Schuberl nicht. Bald schon drehte er selbst Filme, inzwischen schreibt er auch Drehbücher, die andere bei Interesse verfilmen können.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 22/19.