Wir sind dem Phänomen der „fünften Jahreszeit“ und ihren Trends auf den Grund gegangen

Karneval, Fastnacht oder einfach Fasching – wie man’s in den verschiedenen Regionen Deutschlands auch nennen möchte, die närrische Zeit hat uns wieder fest im Griff.

Seit dem 11.11. um 11.11 Uhr befinden wir uns in der „fünften Jahreszeit“, wie sie auch gern genannt wird. Enden wird sie heuer mit dem 5. März, zumeist wird dieser letzte Tag vor der Fastenzeit als „Faschingsdienstag“ bezeichnet. Aber wissen Sie überhaupt, woher das Wort „Fasching“ kommt? Bereits im 13. Jahrhundert tauchte es im Hochdeutschen auf. Damals hieß es noch „vaschang“ beziehungsweise „vaschanc“ – was sich als „Fastenschank“ erklären lässt, also die letzte Ausschank von alkoholischen Getränken vor der Fastenzeit.

Auch wenn das Fasten heutzutage in vielen Haushalten nicht mehr so streng betrachtet wird wie früher, so wird die Tradition des Feierns weiterhin fortgesetzt. Und wie das wohl mit allen Festen ist, gibt es Menschen, die „einen Narren“ am Fasching gefressen haben, ebenso wie solche, die dem bunten Treiben so gar nichts abgewinnen können. Als Hauptgrund für ihre ablehnende Haltung nennen die „Faschingsmuffel“ die aufgesetzte Freude vieler Menschen an diesen Tagen. Dicht gefolgt sind die Gründe „Besäufnis“ und „Albernheit“ (Quelle: Statista.com).

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Mein Passau‘, Ausgabe KW 07/19.