Gerade zu Zeiten von Corona und Lockdowns ist der letzte Friseurbesuch bei so manchem schon etwas länger her. Doch wenn die Zotteln zu lang werden, birgt dass Gefahren bei der täglichen Arbeit. Gerade in der Nähe von schnell rotierenden Teilen kann sich das Haarwerk unerwartet verfangen – und dann wird’s extrem schmerzhaft.

Schutz bieten hier zum Beispiel Haarnetze. Dadurch sind die Haare gut verpackt, bleiben dort wo sie sind und hängen nicht unkontrolliert in der Gegend herum. Doch bei vielen Langhaarträgern sperrt sich die eigene Eitelkeit gegen das Haarnetz. Es wird als eher „unschön“ angesehen. Klar, mag es der einen oder dem anderen unangenehm sein, die Haarpracht unter so ein Netz zu packen, doch was kann die Alternative sein?

Immer wieder kommt es zu Arbeitsunfällen, bei denen sich das Haarwerk in rotierenden Werkzeugen, Gelenkwellen, Riemen oder Ketten verfängt. Und ein Haarbüschel kann so stabil sein, dass meist auch die Kopfhaut dran glauben muss. So ein Skalpierunfall ist sehr schmerzhaft und zieht oft mehrere Operationen mit sich.

Daher, räumt die Haare beim Arbeiten auf, am besten unter ein Haarnetz.

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