Neue Fahrpläne, ein Haltestellenlageplan und Zuordnung der jeweiligen Linien zu festen Busstiegen sorgen für mehr Übersichtlichkeit

Seit fast zwei Jahren, besteht der umgebaute und verschönerte Busbahnhof in Freyung in seiner neuen Form, jetzt gab es wieder ein paar Neuerungen für mehr Übersichtlichkeit. Der Busbahnhof wurde damals der Infrastruktur angepasst. Die Bordsteine wurden barrierefrei und behindertengerecht umgebaut. Mit einem neuen Lichtkonzept wurde erreicht, dass der Busbahnhof auch in dunkleren Stunden immer hell und freundlich erscheint. Des Weiteren wurden Vitrinen und Stelen für die Fahrpläne aufgestellt.

Erst vor kurzem wurde nun die Gestaltung der Fahrgastinformationen erneuert – mit neuen Fahrplänen, auch in den Stelen, einem Haltestellenlageplan und Zuordnung der jeweiligen Linien zu festen Busstiegen.
Landrat Sebastian Gruber und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich war es ein Anliegen, dass die Fahrpläne der Linienbusse lesbar und verständlich sind, auch die Überschaubarkeit der Bushaltestellenanlage für die Bürger und die Feriengäste sollte verbessert werden. Nach dem Einbau von BayernWLAN in den Linienbussen sei dies ein weiterer Baustein eines zukunftsorientierten Nahverkehrs, so Landrat Gruber. Der Landrat zeigt sich zufrieden mit der Umsetzung. Vor allem die Zuordnung der Busstiege zu konkreten Linien gefällt ihm: „Da weiß der Fahrgast relativ schnell weiß, wo er seine Fahrt beginnen kann“.

Mehr Übersicht am Busbahnhof Freyung: Durch eine Zuordnung der Busstiege zu den jeweiligen Linien weiß der Fahrgast relativ schnell, wo er seine Linienfahrt beginnen kann (Foto: Landratsamt FRG)

Rund einem Monat gibt es den Busbahnhof nun in dieser geänderten Form. Und die ersten Erfahrungen zeigen: Ein Umgewöhnen der Fahrgäste und Schüler verlief schnell und ohne Probleme. Eine Umsetzung dieses Konzeptes auf die Busbahnhöfe in Grafenau und Waldkirchen soll in Absprache mit den Gemeinden zeitnah geschehen.