Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes im Gespräch mit Landrat Gruber und Bürgermeister Dr. Heinrich

FRG. Die außergewöhnlich gute Verbindung zwischen dem Freyunger Bundeswehrstandort und dem Landkreis, der gesamten Region, war Thema beim Gespräch von Landrat Sebastian Gruber und Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich mit dem Vorsitzenden des Deutschen Bundeswehrverbandes Oberstleutnant André Wüstner und Kommandeur Oberstleutnant Matthias Blaesing.

Wüstner ist im Rahmen der Festveranstaltung 25 Jahre ERH Freyung-Grafenau/Passauer Land zu Gast in Freyung.
Landrat Sebastian Gruber betonte die gute Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Landkreis auf allen Ebenen. Darüber hinaus seien „viele Soldaten Aktivposten im gesellschaftlichen Leben des Landkreises“.
Die gute Verbindung sei über Jahrzehnte gewachsen. Nach dem Wegfall der Standorte im Nachbarlandkreis, so Gruber, werde Freyung auch von Stadt und Landkreis Passau als deren Standort wahrgenommen. Man spüre die besondere Verbindung zur Bundeswehr bestätigte Oberstleutnant Wüstner: „Wenn wir überall so eine gute Verbindung hätten, wäre es schön.“ Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit von Männern wie dem Vorsitzenden der ERH Freyung-Grafenau/Passauer Land Rudolf Einender und Wilhelm Arens, stellvertretender Vorsitzender der ERH Freyung-Grafenau/Passauer Land, ehemaliger Vorsitzender im Landesverband Süddeutschland der ehemaligen Soldaten, Reservisten und Hinterbliebenen, Ehrenmitglied des Deutschen Bundeswehr-Verbandes und daneben langjähriger Stadt- und Kreisrat. Männer wie sie seien es, die die dabei helfen würden, eine starke Verbindung zwischen Gesellschaft und Bundeswehr aufrechtzuerhalten. Bürgermeister Dr. Heinrich betonte, dass die Arbeit der Bundeswehr in der Region von allen Verantwortlichen im Landkreis geschätzt werde, egal welcher politischer Couleur.