MdL Waschler besichtigt Instandsetzung des Glaspalastes in der Passauer Innstadt

Passau. Nach rund 15 Monaten Instandsetzungsarbeiten ist der sogenannte Glaspalast in der Passauer-Innstadt fertig. „Wir sind mit der Maßnahme absolut zufrieden“, erklären Rudolf Ramelsberger und Johann Baumann, die Geschäftsführer der Innstadt Brauhaus Projekt & Management GmbH & Co. KG, bei einem Ortstermin mit MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler.

Der Abgeordnete wollte sich vom neuen Glanz des markanten Kleinods direkt neben der Wallfahrtskirche Maria Hilf selbst überzeugen. „Die Sanierung des Glaspalasts ist einwandfrei gelungen – und dann in so kurzer Zeit“, lautet sein Fazit. Lediglich an den Grünflächen um das Gebäude werde derzeit noch gearbeitet – „auch der offizielle Zugang zum Glaspalast muss noch gestaltet werden. Für die Treppen haben wir noch alte Stufen der ehemaligen Nibelungenhalle, die wir nutzen werden“, plaudert Ramelsberger aus dem Nähkästchen.

Im Gebäude wurden insgesamt vier preisgebundene Familienwohnungen mit je rund 100 Quadratmeter hochwertig saniert – „diese sind auch schon alle vermietet“, erläutert Johann Baumann. Des Weiteren ist eine Gewerbefläche entstanden, die seit Dezember letzten Jahres das Studio Weichselbaumer bezogen hat. Prestigeträchtige Räumlichkeiten, die jedoch große Schwierigkeiten im Rahmen der energetischen Sanierung bargen. „Mit der großen Glasfläche mussten wir uns natürlich etwas einfallen lassen. Um ein angenehmes Raumklima entstehen zu lassen, haben wir praktisch einen Glaskubus innerhalb der äußeren Fassade geschaffen – so ist die Funktionsfähigkeit gewährleistet und die Räumlichkeiten nun nutzbar“, so Baumann weiter. Außerdem wurde ein spezielles, mit dem Denkmalschutz abgestimmtes, besonders energiesparendes Heizsystem entwickelt. „Eine optische und energetische Meisterleistung“, ist MdL Waschler von der Sanierung des Glaspalasts mehr als begeistert.