Thurmansbang ist eine von sechs Kommunen beim „Marktplatz der Generationen“

Thurmansbang. Ziel des Programms „Marktplatz der Generationen“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration ist es, die Lebensbedingungen so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen und Wünschen älterer Menschen entsprechen und damit letztlich allen Bürgern Rechnung tragen.

Unterstützung der Gemeinden

Mit einer individuellen und passgenauen Beratung werden kleine Gemeinden dabei unterstützt, auf ihre jeweilige Situation zugeschnittene Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Beratung erstreckt sich dabei auf folgende Handlungsfelder: „Markt“, „Dienstleistungen und Mobilität“, „Gesundheit und Pflege“, „Gesellschaftliche Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement“, „Selbstbestimmtes Wohnen“ und „neue Wohnformen“.

Bewerben konnten sich Gemeinden in Bayern bis zu 3.000 Einwohnern bzw. größere Gemeinden mit abgeschlossenen Ortsteilen bis zu 3.000 Einwohnern für das bayernweite Modellprogramm „Marktplatz der Generationen“. Bewerbungsschluss für interessierte Gemeinden war der 30. Juni 2017.

Thurmansbangs Bürgermeister Martin Behringer freut sich auf die positiven Auswirkujngen des Projekts „Marktplatz der Generationen“ (Foto: MuW/r.demont)

Handlungsbedarf sollte in mindestens drei der fünf genannten Handlungsfelder bestehen, so die Bedingung. Beworben  hatte sich auch die Gemeinde Thurmansbang und wurde nun als eine der sechs Kommunen im Freistaat ausgewählt. Insgesamt hatten sich 42 Kommunen für den „Marktplatz der Generationen“ angemeldet.

Die ganze Story abrufbar unter diesem (PDF-) Link (Seite 6); ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 36/17.

(Titelbild: Ein funktionierendes Miteinander von Jung und Alt. Das seit Jahren etablierte Pflasterlfest der Gemeinde kann bereits als ein Fest der Generationen angesehen werden (Foto: MuW/r.demont)

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