Hotels und Restaurants dürfen in Bayern Ende Mai wieder eröffnen, allerdings mit Einschränkungen. Ein kleiner Lichtblick für die regionale Hotellerie und Gastronomie

Büchlberg. Bayerns Gastronomie und Hotellerie atmet auf. Nach wochenlanger, nervenaufreibender Zwangspause können bayerische Gaststätten und Hotels schrittweise wieder öffnen. Speiselokale dürfen im Innenbereich ab 25. Mai wieder Gäste begrüßen, Hotels ab 30. Mai – auch Ferienwohnungen sowie Campingplätze dürfen ab diesem Zeitpunkt wieder öffnen.

Trotz dieses Lichtblicks müssen Hotellerie und Gastronomie einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Was die bayerische Hotellerie anbelangt, so soll sich die Öffnung laut Ministerpräsident Markus Söder zunächst auf Reisende aus Bayern beschränken. Weitere Details zur Öffnung für den Tourismus sollen in den kommenden Wochen folgen. Klar ist jedoch bereits, dass ein typischer Hotelbetrieb nicht möglich sein wird. Wellnesshotels dürfen ihre Erholungsbereiche Ende des Monats noch nicht öffnen, daher bleiben bis auf Weiteres Saunen und Schwimmbäder geschlossen. Ein herber Schlag für regionale Wellnesshotels, die vor allem mit ihren Spa-Bereichen zahlreiche Gäste anziehen. Es muss also umdisponiert werden.

Große Herausforderungen

Wie schwierig und existenzbedrohend die Lage für heimische Wellnesshotels ist, erklärt Herbert Stemp, der mit seinem Vier-Sterne-Superior-Hotel „Das Stemp“ vor große Herausforderungen gestellt ist. Gerade größere Hotels mit hohen Investitions- und Unterhaltskosten können davon ein Lied singen.

Sie werden die Krise überstehen: (v.l.) Herbert, Maria und Christine Stemp mit ihrem Familienunternehmen „Das Stemp“ (Foto: MuW Medienhaus/Das Stemp)

Die ganze Story abrufbar unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 21/20.

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