Wertvoller Austausch seit 12 Jahren. Informatikprofessoren beim DACHS-Symposium (Foto: THD)

THD-Informatikprofessoren im ständigen internationalen Austausch zu Lehre und Forschung

Deggendorf. Am 13. und 14. September fand zum zwölften Mal das DACHS-Symposium statt – zum dritten Mal an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Bei diesem internationalen Symposium treffen sich Professoren und Dozenten der Informatik, der Wirtschaftsinformatik und anderer informatikbezogener Studiengänge. Sie tauschen sich aus, um Anregungen zur Weiterentwicklung ihrer Lehrinhalte zu finden und andere pädagogische Lehrkonzepte kennen zu lernen. Auch Projekte und Fragen der angewandten Forschung finden in der Runde ihren gebührenden Platz. Am diesjährigen Symposium nahmen circa 25 Personen teil, der Großteil vor Ort in Deggendorf, der Rest virtuell. Um die Organisation kümmerte sich Prof. Dr. Johannes Grabmeier. Das DACHS-Symposium ist eine gemeinsame Initiative der Hochschulen aus Deggendorf in Deutschland (D), Hagenberg/Oberösterreich (A), Biel in der Schweiz (CH) und Ljubljana in Slowenien (S). Der Name DACHS entstand aus den Abkürzungen der vier Länder.

Das Themenspektrum der diesjährigen Konferenz reichte von Konzepten zur Programmierausbildung, Kreativitäts- und Problemlösungstechniken im Informatikstudium, Aktualisierung und Verzahnung eines Softwaretechnologie-Lehrmodus, studentische Partizipation in der Informatikausbildung, Weiterentwicklungen der Logik-Programmierung, der Vorstellung neuer Masterstudiengänge Artificial Intelligence und Data Science und High Performance Computing / Qantum Computing der TH Deggendorf, Lehrkonzepte in Coronazeiten, elektronische Prüf- und Bewertungsinstrumentarien bis hin zu Forschungsprojekten der KI-basierten Forschervernetzung, Graphiktechniken, ein Energiedaten-Reallabor, Stromladeoptimierung für Autos und Informationen zum geplanten neuen Technologiecampus in Vilshofen.