MdL Waschler besucht Kindergarten Passau-Innstadt

Passau. In der Hoffnung, dass die beengte Situation im Kindergarten Passau-Innstadt nun bald besser werde, haben sich Kindergartenleiterin Maria Knoth, Pater Mirko und Kirchenpfleger Hans Pritz auf den Besuch von MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler sehr gefreut.

„Wir würden uns freuen, weitere aktuelle Informationen davon zu erhalten, wie es weitergeht“, beginnt Pater Mirko den Austausch mit dem örtlichen Abgeordneten. Seit nunmehr zehn Jahren habe sich die Katholische Kindertagesstätte St. Severin Passau-Innstadt in den Räumlichkeiten in der Jahnstraße provisorisch eingerichtet. „Wir haben damals den neuen Turnraum zum Gruppenraum umfunktioniert, weil die Nachfrage einfach zu groß war und immer noch ist“, verdeutlicht die Einrichtungsleiterin die Situation. Mit seinen gut 130 Kindern verteilt auf vier Gruppen und zwei weitere Krippengruppen ist der Kindergarten gut besetzt. „Wir freuen uns über den steten Zuwachs aber die räumliche Situation ist einfach schwierig“, so Knoth weiter. Grundsätzlich sei nach umfassender Suche ein neuer Standort gefunden worden, der aus nicht nachvollziehbaren Gründen jedoch immer wieder für Kritik bei wenigen Gruppierungen von Innstadtbürgern sorgte. Mittlerweile hätten sich die Wogen jedoch geglättet. „Eltern, unser Träger und das gesamte Kindergartenteam sind der Meinung, dass das anvisierte Grundstück ideal für uns wäre“, will Maria Knoth nochmals betonen uns so wäre man froh, wenn der Grundstückstausch mit dem Freistaat Bayern, dem das neue Grundstück derzeit gehöre, vollzogen werden könnte. „Wenn alles in trockenen Tüchern ist, dann kann eigentlich gebaut werden. Bei einer Zuschusslage von 90 Prozent der förderfähigen Kosten kann man an dieser Stelle nur das Lob an den Träger und die Stadt ausstellen, denn bei der Antragstellung wurden keine Versäumnisse gemacht“, betont MdL Waschler und spricht sich gleichzeitig ausdrücklich für den Wunschstandort am Mariahilfberg aus.

Was den neuen Standort so perfekt mache? Maria Knoth kann es kurz zusammenfassen: „Unsere Eltern können nach wie vor im Innstadt-Parkhaus parken, um ihre Kinder abzuholen, er liegt zentral, auch die Krippe und Grundschule sind fußläufig gut erreichbar, ebenfalls die Feuerwehr und unsere geliebte Jahnhalle. Wir können mit den Kindern einfach in die Stadt, zum Wochenmarkt oder ins Theater, marschieren – es wäre perfekt.“ Auch das Areal an sich, mit natürlichem Baumbestand, sei ideal.

Auch MdL Waschler stehe voll und ganz hinter dem Vorhaben – „hier besteht auch ein enger fachlicher Schulterschluss mit dem Oberbürgermeister“, will der Abgeordnete nochmals betonen. Man werde die Angelegenheit in den nächsten Wochen nochmals nicht Nachdruck verfolgen, um den Grundstückstausch mit dem Freistaat perfekt zu machen und schließlich in weitere Planungen einsteigen zu können. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir alle gemeinsam bald grünes Licht aus München bekommen werden“, so der Abgeordnete.

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