Wie u.a. RollingStone berichtet, werden ab dem kommenden Freitag nicht nur die Umsätze aus physischen Musik-Verkäufen sowie Downloads berücksichtigt, sondern auch die Ergebnisse aus Streaming-Diensten, solange das Streaming eines Songs länger als 30 Sekunden dauert und darüberhinaus es sich bei diesem Streaming um ein bezahltes Premium-Abo eines Anbieters handelt. Diese ersten und neuen Album-Charts erscheinen wie gewohnt am Freitag. Die Streaming-Anbieter senden zu diesem Zweck ihre Daten fortan an GfK Entertainment: Apple Music, Deezer, Google Play Music, Juke, Microsoft Groove, Napster, Qobuz, Spotify und WiMP/Tidal.