Daten sind das Gold der Zukunft – aus diesem Grund sollte man sich nicht leichtsinnig mit Persönlichem umgehen

Die Erfassung von Daten ist das Gold der Gegenwart – denn zahlreiche Firmen profitieren von Nutzerprofilen und den daraus gewonnenen Daten, Vorlieben und Kaufverhalten.

Der Facebook-Skandal

Gerade ging der Facebook-Skandal in Zusammenhang mit der Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica durch alle Medien. Aufgrund eines Datenlecks hatte Cambridge Analytica seit 2014 Zugriff auf rund 87 Millionen Facebook-Profile. Große Teile dieser gehackten Nutzer wurden im Anschluss mit beeinflussenden Informationen „gefüttert“. Wenn man bedenkt, dass auch der beliebte Instant-Messaging-Dienst „WhatsApp“ zu Facebook Inc. gehört und diesen beiden Apps rund eine Milliarde Nutzer weltweit angehören, könnte das Ausmaß künftig noch viel größere Dimensionen annehmen. Ein schier unendliches Datenpotential würde hier zur Verfügung stehen.

Auch die Deutsche Post Direkt GmbH verfügt über eine große Menge sehr detaillierter Daten ihrer Nutzer. Hier haben CDU und FDP Daten erworben, um ihre Wähler im klassischen Haustürwahlkampf direkt ansprechen zu können. Die deutschen Einwohnermeldeämter verfügen ebenfalls über große Datenbestände, auf die man unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff bekommt. Ein Auszug von der Homepage der Deutsche Post Direkt GmbH zeigt, wie hier Direktmarketing für Daten gemacht wird.

Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 15/18.