MdL Bernhard Roos zu Besuch bei metron eging GmbH

Seit mehr als 20 Jahren existiert die metron eging GmbH in Eging a. See. Innerhalb dieser kurzen Zeit hat Geschäftsführer Christian Kainz diesen Betrieb von einem fünf-Mann-Unternehmen zu einem international tätigen Konzern mit über 200 Mitarbeitern aufgebaut. Neben Christian Kainz und dem SPD-Landtagsabgeordneten Bernhard Roos nahmen auch noch Matthias Kainz, Operations Director, und SPD-Landtagskandidatin, Bettina Blöhm, an dem wirtschaftlichen Gespräch teil.

Zu Beginn des Treffens gingen Vater und Sohn auf die Geschichte und Leistung des Unternehmens ein. Besonders die Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber den Auftraggebern, aber vor allem der Belegschaft sind dem Familienbetrieb ein großes Anliegen. Christian Kainz ist der persönliche Kontakt zu den Kunden wichtig, sodass man schnell auf die jeweiligen Wünsche reagieren kann und man „den Zahn der Zeit erkennt“, so Kainz. In den Jahren zählten speziell BMW, Audi, BSH, Grohe, Deutsche Telekom oder Lamborghini zu den größten Kunden der metron eging GmbH.

Neben der Firmenphilosophie ist insbesondere die Förderung der Nachhaltigkeit dem Unternehmen wichtig. Entsprechend werden rund 90% der verwendeten Rohstoffe auf den Messen in aller Welt recycelt und wieder aufgearbeitet. Materialien, die übrig bleiben und keine Verwendung mehr finden, werden an Schulen und Kindergärten gespendet – das Unternehmen bleibt der Region treu. Auch wenn es Partner in ganz Europa, in den USA oder China gibt, achtet Christian Kainz auf Regionalität – sei es bei Lieferanten und Handwerksbetrieben oder bei Ressourcen. Ebenso werden Auszubildende nur eingestellt, wenn diese nach der Ausbildung auch fest übernommen werden können.

Besonders stolz ist der Betrieb auf ihre firmeneigene Software. Zunächst wurde dieses Programm für interne Prozesse benutzt, nachdem allerdings viele andere Kunden den Vorteil erkannten, können diese nun auch seit einiger Zeit weltweit von außen auf die Software zugreifen. So kann der Kunde bereits vor der Vergebung des Auftrages analysieren, ob z.B. die gewünschten Materialien, Möbel oder Exponate/Displays zu dem gewünschten Zeitpunkt vorhanden sind. Bernhard Roos spricht von „gelebter Digitalisierung“ – den Auftraggeber transparent vom ersten bis letzten Schritt dabei sein zu lassen. Bettina Blöhm begrüßt die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. „Vor allem, dass sich ein solcher Global Player im Messebau im niederbayerischen Eging angesiedelt hat und der Region treu bleibt“, schätzt die SPD-Landtagskandidatin für Freyung-Grafenau-Regen.