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    Bahnübergänge im Freistaat Bayern | Zug hat Vorfahrt – sicher drüber!

    In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Bahnübergänge wie im Freistaat Bayern – Über 3.000 an der Zahl. Zirka 50 Prozent davon sind ohne Schranken. Bei der Überquerung dieser Bahnübergänge passieren oft Unfälle, mit teils tödlichen Folgen. Im Jahr 2020 waren es 50 Unfälle, davon endeten 11 tödlich.

    Am häufigsten kommt es dabei zu Kollisionen mit PKWs. Doch auch Fußgänger und Fahrradfahrer, Traktoren usw. sind zum Teil bei Unfällen involviert. Hauptursache für all diese Unfälle ist in den meisten Fällen ein fehlerhaftes Verhalten am Übergang selbst. Dazu Rüdiger Lode, Vorstand für Verkehr, Technik und Umwelt des ADAC Südbayern: „Mehr als 95 Prozent aller Unfälle an Bahnübergängen sind auf ein Fehlverhalten der Autofahrer oder Fußgänger zurückzuführen, durchschnittlich jeder vierte endet tödlich.“

    Hauptursache, so Lode, seien in den meisten Fällen Unkenntnis der Verhaltensregeln, Unaufmerksamkeit und Leichtsinn. Und Fabian Amini, Geschäftsführer der Bayerische Regiobahn (BRB) hält fest: „Jeder Bahnübergangsunfall ist ein Unfall zu viel. Nicht nur die direkt betroffenen Verkehrsteilnehmer und deren Angehörigen leiden unter den schrecklichen Folgen solcher Unfälle, sie sind vielmehr auch für unsere Mitarbeitenden vor Ort traumatische Erlebnisse, die sie nicht so leicht wegstecken.“

    Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem (PDF-) Link; ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 43/21.

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