„Wir sind als Vertreter der Region zu Dank verpflichtet“

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    Niederbayerische CSU-Landtagsabgeordnete danken Bauamtsdirektor Robert Wufka für langjährige gute Zusammenarbeit

    München / Passau. „Diesen Anlass dürfen wir nicht spurlos vorbeiziehen lassen“, führt Staatsminister Bernd Sibler in das gemeinsame Treffen mit Robert Wufka, Amtsleiter des Staatlichen Bauamts Passau, ein.

    Schließlich sei es ein einschneidender Akt, wenn sich ein Amtsleiter, der nach rund 40 Jahren sein „Schiff“ verlasse, in den Ruhestand verabschiede und seine Klinke in die Hand nehme: „Vielen Dank für die exzellente Zusammenarbeit, die hohe fachliche Kompetenz und die Bereitschaft auch dahin zu gehen, wo es manchmal wehtun kann“, so Sibler, der gemeinsam mit MdL Walter Taubeneder und Prof. Dr. Gerhard Waschler, MdL Martin Wagle und MdL Max Gibis ins Staatliche Bauamt Passau gekommen ist, um den Amtsleiter gebührend zu verabschieden.

    „Als Vertreter der Region sind wir zum Dank verpflichtet. Es war ein Glücksfall, dass wir dich gehabt haben. Diese enge Zusammenarbeit war toll“, betont auch Landtagsabgeordneter Taubeneder. Und sein Kollege Martin Wagle aus dem Rottal ergänzt: „Wir haben immer einen hervorragenden Draht gepflegt und sind gemeinsam auch oft unangenehme Wege gegangen.“

    40 Jahre lang war Robert Wufka in der bayerischen Staatsbauverwaltung tätig, als Baurat hatte er am damaligen Straßenbauamt Deggendorf begonnen. „Ja, man muss immer diskutieren – da legt man sich ein dickes Fell zu“, muss Wufka zugeben. Grundsätzlich war es dem Bauamtsdirektor stets ein wichtiges Anliegen, eine kompetente Anlaufstelle zu sein. „Anliegen und Anfragen müssen schnell und kompetent beantwortet werden. Diese Qualität nach außen war mir immer sehr wichtig.“ Genau diese Kompetenz und die fachliche Ansprache haben auch die CSU-Abgeordneten stets geschätzt. „Das Staatliche Bauamt Passau ist ein Musterbeispiel für menschliches Miteinander und fachliche Expertise. Eine höchst zukunftsorientierte Verwaltung“, möchte auch MdL Waschler für das gute Miteinander danken. Sowohl kleine als auch große infrastrukturelle Projekte wurden gleichermaßen bedeutend behandelt. „Ich habe nie jemanden erlebt, der fachlich widersprechen konnte“, so Waschler weiter. „Wir haben in Niederbayern viele große Projekte umgesetzt. Spannend waren für mich vor allem Brücken- und Tunnelprojekte“, so Wufka, der an dieser Stelle jedoch auch bedauert, dass der Straßenbau schon lange nicht mehr für große Zustimmung bei der Bevölkerung sorge. „Straßenbau ist nicht mehr sexy. Diese Ablehnung hätte man sich vor 20 Jahren nicht vorstellen können“, so auch MdL Gibis, der sich bei Robert Wufka ebenfalls für die gute Zusammenarbeit bedankte. „Ich bin vor allem für die gute Bestandserhaltung und Sanierung unserer Straßen dankbar. Aber vor allem im ländlichen Raum sind wir einfach auf eine vernünftige Infrastruktur angewiesen.“

    Auch wenn es in den letzten Jahrzehnten auch immer schwere Diskussionen zu führen gab – „Ich danke für das entgegengebrachte Vertrauen. Mein Anliegen bei der Amtsleitung war immer: Wir sind für die Region da, und da gibt es kleine wie große Anliegen. Dankenswerter Weise hattte ich tolle Abgeordnete, was für eine Behörde wie das Staatliche Bauamt Passau unglaublich wichtig ist“, so Robert Wufka abschließend.

    Der Behördenleiter des Staatlichen Bauamts Passau wird zum Jahreswechsel sein Amt an den bisherigen Stellvertreter und Leiter des Bereichs Hochbau Norbert Sterl übergeben. „Nach 16 Jahren Reifung übernimmst du nun die Bauamtsleitung mit den Bereichen Hoch- und Straßenbau“, freut sich Wufka über seine Nachfolge. „Du hast dich verdient um unsere Heimat gemacht, und dafür sind wir dir alle dankbar“, so die CSU-Landtagsabgeordneten gegenüber Robert Wufka zum Schluss des Treffens.

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