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Freitag, Mai 24, 2024

Wie der Maler Manfred Andrée den Passauern „seine Stadt“ zeigt

Lesestoff

„Kunden? Hab‘ ich auch. Aber am liebsten habe ich Besucher.“

(von Tobias Schmidt)

Wenn Manfred Andrée morgens sein Geschäft öffnet, dann schließt er keine Tür auf. Er postiert einige Ölbilder auf Staffeleien und davor einige Baustrahler. Et voila: Herzlich willkommen in der „Galerie Andrée“! Die befindet sich im Eingang zum Haus Schrottgasse 10 vis-à-vis von einer Pizzeria zwischen Altem Rathaus und Residenzplatz. „Ja, und da sitz ich dann. Immer so von ungefähr 10 bis 17 Uhr, stelle meine Bilder aus und male“, sagt Manfred Andrée, den Blick nicht von der kleinen vor ihm stehenden Leinwand lösend. Unter seinen Händen entsteht dort gerade eine Passauer Stadtansicht von der Donau auf die Ortsspitze.

(Bild oben: Staffelei und einige Baustrahler aufgestellt, Bilder an die Wand – fertig sind Atelier und Galerie im Hauseingang – Foto: Schmidt)

„Seestücke mache ich auch, hier aber erst einmal ein ‚Sehstück'“, sagt Andrée. Darauf folgt des Künstlers Kunstpause; na, zündet das Wortspiel? Redaktionskonter von MEIN PASSAU: im süddeutschen Raum „schaue“ man ja eher. Darum möchten wir gern wissen, woher der Künstler denn stamme, und was er hier so zur „Schau“ stelle. Solchereli verbale Charmescharmützel gefallen Manfred Andrèe. Darum lässt der 62-Jährige Palette und Pinsel sinken und erzählt…

(Die ganze Story zum Nachlesen unter diesem PDF-Link; ‚MEIN PASSAU‘, Ausgabe KW 35/16)

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