Schlüssel für Krippen-Anbau übergeben

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    3,2 Mio. Euro Projekt beseitigt Raumnot in St. Magdalena

    Waldkirchen. Raumnot samt erforderlichen Auslagerungen von Gruppen der Kinderkrippe St. Magdalena gehören der Vergangenheit an. Der neue, geräumige und funktionelle Anbau konnte nun ganz offiziell in Betrieb genommen werden.

    Christian Zarda, zweiter Bürgermeister von Waldkirchen, beschrieb in seiner Ansprache ausführlich den Umfang des Projekts, das nach gut eineinhalb Jahren Bauzeit abgeschlossen werden konnte. Mit dem Anbau konnte die Kapazität der Kinderkrippe von bisher drei Gruppen (45 Plätze) um eine Krippengruppe mit fünfzehn Kindern, einer Ü3-Gruppe mit 25 Kindern und eine gemischte Gruppe für Kinder von zwei bis sechs Jahren mit 25 Plätzen erweitert werden.

    Die Kosten bezifferte Zarda auf 3,2 Millionen Euro, davon gefördert werden 1,96 Mio. Euro, der Eigenanteil der Stadt beträgt 1,24 Euro. Trotz der Corona-Situation konnte man die Maßnahme planmäßig abschließen und blieb dabei sogar rund 200.000 Euro unter den ursrünglich veranschlagten Kosten.

    (Foto: Duschl)

    Bei der Schlüsselübergabe erinnerte Architekt Alexander Sonnleitner noch einmal an die nicht leichte Standortsuche für den Anbau, da man sich in unmittelbarer Nähe zu einem Naturdenkmal und Biotop befinde. Mit der Anbindung an das bestehende Gebäude könnten nun Synergieeffekte genutzt werden. Der Anbau stelle auch einen weiteren Baustein in der Waldkirchener Kindergarten- und Schullandschaft dar. Der Architekt hatte auch noch ein sehr willkommenes Präsent dabei: einen symbolischen Scheck über fünfhundert Euro für die Anschaffung weiterer Ausstattung im Gebäude.

    (Foto: Duschl)

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