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Hutthurm
Donnerstag, Februar 22, 2024
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Zehnjährige Hutthurmerin wünscht sich einen speziellen Computer

Lesestoff

Hutthurm. Stellen Sie sich vor, Sie könnten nichts sehen – alles schwarz. Kein Sonnenlicht, keine Farben, keine Konturen. Das was sich die meisten unter uns nicht vorstellen können, ist für Sarah die Normalität. Sarah ist seit ihrer Geburt blind. Doch gleichzeitig mimt dieses Handicap für die kleine Kämpferin keinen Grund, die Flinte auch nur ansatzweise ins Korn zu werfen.

„Sarah ist ein sehr lebensfrohes junges Mädl“, sagt ihre Mutter Karin. Im Freien spielen, schaukeln und sich an Tieren erfreuen: All das was ein zehnjähriges Mädchen halt so gut findet, liebt Sarah auch.

Sogar Fahrradfahren beherrscht die Kleine mittlerweile recht gut – doch nicht so, wie man es sich im Kopf ausmalt. „Wir bzw. Sarah sind auf eine Methode aus Amerika gestoßen, bei der blinde Menschen mithilfe von Zungenschnalzen Hindernisse erkennen“, beschreibt Mama Karin das Vorgehen. So hört Sarah anhand des Schallechos, ob eine Barriere in Fahrtrichtung liegt oder nicht. „Für Sarah war dies ein riesiger Erfolg.“

Doch bevor es zu diesem Erlebnis kommen konnte, musste erst ein zähes Ringen mit der Krankenkasse ausgefochten werden, die noch immer nicht beendet ist. „Dort wurde uns gesagt, dass ein blindes Kind kein Fahrrad brauchen würde“, ärgert sich Karin. Selbstredend, dass eine solche Aussage erst einmal für Bauchschmerzen sorgt.

(Die ganze Geschichte jetzt abrufbar, ‚Die Neue Woche‘, Ausgabe KW 18/16, unter diesem Link)

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