Vorbereitungen für Einfädelspur am nördlichen Brückenkopf Franz-Josef-Strauß-Brücke beginnen

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    Zur Verbesserung der Verkehrssituation im Umfeld der Franz-Josef-Strauß-Brücke wird die Stadt Passau in diesem Jahr eine Einfädelspur am nördlichen Brückenkopf errichten. Zur Vorbereitung für diese Baumaßnahme müssen die Bäume in diesem Bereich entfernt werden. Die notwendigen Rodungsarbeiten erfolgen am Freitag, 01.03. und Samstag, 02.03.2019.
    Am ersten Tag wird nur im südlicheren Teil gerodet. Die Arbeiten entlang der St2125 werden voraussichtlich nur am Samstag, 02.03.2019 ab 08.00 Uhr ausgeführt. Es wird davon ausgegangen, dass keine Verkehrsbehinderungen auftreten.
    Geplant ist eine rd. 85 m lange Einfädelspur am nördlichen Brückenkopf. Durch diese Maßnahme kann der Abfluss der Rechtsabbieger von der Brücke kommend in die St2125 Richtung Bundesstraße B85 deutlich erhöht und somit die Leistungsfähigkeit des gesamten Knotenpunktes gesteigert werden.
    Um die notwendige Fahrbahnbreite zu schaffen, muss der Untergrund entsprechend bearbeitet und aufbereitet werden. Hierfür ist auch die Verlängerung eines vorhandenen Ingenieurbauwerks erforderlich. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rd. 1 Mio. Euro.
    Der 4-spurige Ausbau des nördlichen Brückenkopfes zum Anschluss an die St2125 durch das Staatliche Bauamt wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund hat der Stadtrat beschlossen, im Vorgriff eine Einfädelspur an dieser Stelle auf Grundlage des Staatsstraßenausbauplanes errichten zu lassen.
    Zur Erhöhung des Verkehrsflusses im Bereich der FJS-Brücke wurden in der Vergangenheit verschiedene Maßnahmen angedacht, beschlossen und umgesetzt. Hierzu gehören der Bau der Maierhofbrücke und auch die Errichtung der zusätzlichen Abfahrtsrampe zur B8, die erst kürzlich vom Staatlichen Bauamt durchgeführt wurde.

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