Unfallschwerpunkt wird entschärft

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    Auf der St 2127 bei Aicha entstehen eine Linksabbiegespur und ein Einfädelungsstreifen

    Aicha vorm Wald. Mit dem Neubau eines Linksabbiegefahrstreifens an der Kreuzung der St 2127 mit dem Ast zur Gemeindeverbindungsstraße nach Aicha vorm Wald will das Staatliche Bauamt Passau die Unfallgefahr an der Abzweigung reduzieren und die Verkehrssicherheit deutlich verbessern. Die Arbeiten beginnen am 31. Mai 2021 und werden rund drei Monate dauern. In dieser Zeit wird die St 2127 in diesem Bereich für den Verkehr gesperrt, die Umleitung ist ausgeschildert.

    Im Einmündungsbereich der St 2127 mit dem Ast zur Gemeindeverbindungsstraße nach Aicha vorm Wald (Hofmarkstraße) haben sich in den vergangenen Jahren viele Unfälle ereignet. Um diese Stelle zu entschärfen, hat die Unfallkommission, die sich aus Vertretern von unterer Verkehrsbehörde, Staatlichem Bauamt und Polizei zusammensetzt, neben dem Bau einer Linksabbiegespur einige kurzfristige Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbeschränkung und Warnhinweise vorgeschlagen, die bereits umgesetzt wurden. Durch den endgültigen Umbau wird nun die Verkehrssicherheit noch einmal deutlich verbessert werden.

    Im Zuge der Baumaßnahme wird eine Linksabbiegespur am Knotenpunkt gebaut. Zusätzlich wird ein Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung der Anschlussstelle Aicha vorm Wald/St 2622 angebaut. Ebenso wird die Straßensanierung im Baustellenbereich komplett erneuert. Die Maßnahme wird rund 600 000 Euro kosten.

    Für die Arbeiten ist eine Vollsperrung der Staatsstraße 2127 im Bereich des Knotenpunkts ab 31. Mai 2021 für rund drei Monate erforderlich. Während der Sperrzeit wird der Verkehr ab Aicha vorm Wald über die St 2126 in Richtung Eging am See geführt bis zur Kreuzung mit der St 2119 bei Neuloipfering. Auf der St 2119 führt die Umleitung Richtung Garham und weiter bis zur St 2318 bei Rathsmannsdorf, von dort aus sind die Fahrziele Windorf, Aicha vorm Wald oder Passau erreichbar. In der Gegenrichtung verläuft die Umleitung entsprechend in umgekehrter Reihenfolge – die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Da die Arbeiten zum Teil witterungsabhängig sind und nur zu niederschlagsfreien Zeiten ausgeführt werden können, sind bei schlechtem Wetter Terminverschiebungen die Folge.

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