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Donnerstag, Februar 5, 2026

Oase der Ruhe mit „Rotwein-Fleck-Check“

Lesestoff

Tauwetter präsentiert bald die nächste Schreinerhof-Attraktion: Naturbadeteich und Stille

Markt Schönberg. Es ist schon fast langweilig, wenn am Familotel Schreinerhof von Millioneninvestitionen die Rede ist. So zwei bis drei liegen im und am Innenhof hinter der hauseigenen Bäderwelt. Momentan wird das Ergebnis aber noch von Schnee und Eis verhüllt. Jetzt schaute schon mal die „Tourismus-Abteilung“ des Marktes rein.

Ein Naturpool ist dort entstanden, der neben diversen Wasserflächen von Wellenbad bis Infinity-Pool ein weiteres Gästebedürfnis abgedeckt wird: Der Natur näher, stressfrei und manchmal etwas weg von Bereichen, wo das pure Kinderleben über Rutschen tobt. Aber dort muss erst der Frühling noch das weiße Bettlaken enthüllen. Was hingegen schon jetzt zu solchen Momenten einlädt, das ist die Oase der Stille, die den Hof an einer Seite einfasst. Hier begeistern so ungewöhnliche Elemente wie ein durchgängiges gelasertes Blätterdach und Fenster in Fenstern. Die Optik erzählt von Wohlfühlen im Wald und Weitblick in neue Horizonte. Das ist sich das Schreinerhof-Selbstverständnis auch wert. Darunter empfangen die Gäste wie Waben der Stille aufwändig gestaltete Sitz- und Liegebereiche für eine baumelnde Seele. Aber was so guttun soll, benötigte spezielles Augenmerk. Selbst der „Rotweinfleckcheck“ konnte dem Bezug standhalten. Feuchtigkeit darf nicht hindurch diffundieren, damit Hygienestandards hoch gehalten bleiben. Dennoch muss es sich weich und kuschelig anfühlen. Und der Fußboden: Samten wie Teppich aber selbst mit Spachtel abkratzbar, wenn´s mal wäre. Wie wichtig das ist, das zeigt sich nur wenige Türen weiter. Das Kinderbadparadies ist erst ein paar Jahre in Betrieb. Aber Wasser, Kalk und tausend Füße fordern ihren Tribut. Da wird eine Ruhepause im Betrieb genutzt, um für den nächsten Ansturm mit neuem Boden und Korrekturen an Details schon Mitte Februar wieder auf „full house“ setzen zu können. Da sind die Stellen in der Zahl des Investments ein wichtiger Faktor. Noch wichtiger aber, so Günter und Jürgen Schon, die Bürgermeister Martin Pichler und Veronika Egger als Referentin für Tourismus im Marktgemeinderat durch das Haus führten. Dabei gab es auch noch – zusätzlich zum Staunen – vertiefende Hintergrundgespräche zu Unternehmergeist, Arbeitsmarkt, Förderpolitik oder neue Projekte.

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