Müssen Hexen immer böse sein?

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    Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ verzaubert Groß und Klein

    Niederbayern. Hexen sind dämonische Wesen und verfügen über Zauberkräfte, mit denen sie den Menschen Schaden zufügen. Meist treten sie in Gestalt einer alten, buckeligen Frau auf, deren Gesicht mit einer krummen Nase gekennzeichnet ist. Aber muss das eigentlich immer so sein? Mit dieser kindlichen Frage konfrontiert, erdachte sich der Wahlbayer Otfried Preußler (1923-2013) das Gegenbild zum Klischee und schuf damit einen der größten Klassiker der Kinderbuchliteratur: „Die kleine Hexe“.

    Die anderen Hexen wollen ihre kleinen Standesgenossen bei ihrem jährlichen Treffen nicht auf dem Blocksberg tanzen lassen, weil sie angeblich zu jung sei. Erst wenn sie bewiesen habe, dass sie eine richtig gute Hexe ist, dürfe sie mitmachen. Doch auch nach einem Jahr der Prüfungen in ständiger Begleitung ihres sprechenden Raben Abraxas und im ständigen Kampf gegen die garstige Muhme Rumpumpel muss sie feststellen, dass all ihre Bemühungen, eine gute Hexe zu werden, umsonst waren. Entschlossen setzt sie dem niederträchtigen Zauber der bösen Hexen ein Ende…

    Am Landestheater Niederbayern kommt nun in diesem Winter „Die kleine Hexe“ in einer neuen Inszenierung von Wolfgang Maria Bauer heraus. An seiner Seite steht die Ausstatterin Aylin Kaip, die nicht nur eine phantasievolle Bühne, sondern auch spektakuläre Kostüme entworfen hat. Katharina Elisabeth Kram gibt sich die Ehre und schlüpft in die Rolle der Kleinen Hexe, den Raben Abraxas verkörpert Julian Ricker. Rumpumpel und Oberhexe spielen Antonia Reidel und Elisabeth von Koch. In weiteren Rollen sind Friederike Baldin, Lukas Franke und Julian Niedermeier zu sehen.

    Termine Dezember und Januar

    Landshut: 11.12. (15.00 und 17.00 Uhr), 19.12. (15.00 und 17.00 Uhr), 26.12.2021 (15.00 Uhr)

    Passau: 09.01.22 (16.00 Uhr)

    Weitere Informationen und Tickets unter: https://www.landestheater-niederbayern.de/

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