Leonhardiritt in Röhrnbach

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    Hoch zu Ross zu Ehren des Heiligen Leonhard

    Röhrnbach. Zahlreiche Besucher kamen bei schönstem Wetter zum traditionellen Leonhardiritt in Röhrnbach zusammen. Den Zuschauern präsentierten sich geschmückte Pferde und ihre Reiter – insgesamt 110 an der Zahl – sowie drei Kutschen.

    Begrüßt wurden die Teilnehmenden durch Bürgermeister Leo Meier, zugleich auch Vorstand des ausrichtenden Reit- und Fahrvereins, auf dem Festplatz.

    Start des Pferdezugs war beim Holzland Gattermann über die Bahnhofstraße, Passauer Straße und Marktplatz zum Festplatz; hier erfolgte durch Diakon Dr. Hubert Pöschl die Segnung der Pferde. Pöschl umschrieb die Tradition des Leonhardiritts, bei dem der Segen für Pferde, Vieh, das Haus und den Stall erbeten wurde – denn: der Heilige Leonhard lebte im sechsten Jahrhundert und gilt als Patron der Gefangenen und des Viehs – vor allem der Pferde.

    Leonhardiritt in Röhrnbach, 2021 (Foto: Privat)

    So freute sich nicht nur der Bürgermeister Leo Meier, dass der diesjährige Leonhardiritt so viele Zuschauer und Pferdefreunde in die Marktgemeinde lockte. Für die Absicherung des Festzugs dankte der Bürgermeister auch Christian Wagner, 1. Kommandant der Feuerwehr Röhrnbach.

    Leonhardiritt in Röhrnbach, 2021 (Foto: Privat)

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