Knapp 3,8 Mio. Euro fließen 2021 in den Landkreis FRG

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    Landrat Gruber freut sich über 2 Mio. Euro für den Landkreis Freyung-Grafenau

    Freyung. Eine wichtige Unterstützung für die Kommunen im Landkreis: Knapp 3,8 Mio. Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen fließen 2021 in den Landkreis Freyung-Grafenau. Dabei erhält der Landkreis selbst zwei Millionen Euro. Damit sind seit 2013 insgesamt 14,4 Millionen Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen an den Landkreis gegangen. Der erhebliche Teil davon wurde, wie vom Freistaat Bayern vorgegeben, in die Schuldentilgung gesteckt.

    Die Gemeinde Haidmühle erhält für 2021 insgesamt 325.000 Euro, nach Mauth gehen 350.000 Euro, nach Philippsreut 10.000 Euro, 850.000 Euro gibt es für Sankt Oswald-Riedlhütte und Neuschönau erhält 250.000 Euro.

    „Diese Beihilfen des Freistaats sind wichtig für uns. Sie helfen uns dabei, Schulden abzubauen. Sie geben uns den Spielraum, um unseren Landkreis weiter zu entwickeln und unsere erfolgreiche Arbeit fortzuführen“, erklärt Landrat Gruber. „Wir haben schon viel erreicht, wir können diese Unterstützung aber trotzdem sehr gut gebrauchen.“ Gruber zeigte sich dankbar für die finanzielle Unterstützung: „Der Freistaat zeigt mit dieser Hilfe, dass er es mit der versprochenen Unterstützung für den ländlichen Raum ernst meint.“

    Finanz- und Heimatminister Alber Füracker erklärte auf der Sitzung des Verteilerausschusses mit den kommunalen Spitzenverbänden sowie Vertretern des Innen- und Finanzministeriums dazu: „Die besondere Unterstützung strukturschwacher Kommunen im ländlichen Raum ist mir besonders wichtig. Bayernweit erhalten insgesamt 143 Kommunen für das Antragsjahr 2021 Bedarfszuweisungen bzw. Stabilisierungshilfen. Damit leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe für unsere finanzschwächeren Gemeinden, Städte und Landkreise und eröffnen ihnen Handlungsspielräume. Die Mittel sind Teil des kommunalen Finanzausgleichs, den der Freistaat 2021 – trotz Corona-Krise – auf Spitzenniveau von rund 10,3 Milliarden Euro gehalten hat. Bayern unterstützt seine Kommunen so weiterhin tatkräftig“.

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