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    JU-Kreisverbände im östlichen Niederbayern halten erstes Vernetzungstreffen ab – Weishäupl: „Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit gelegt“

    Freyung. Eine engere inhaltliche und organisatorische Zusammenarbeit haben die Kreisverbände der Jungen Union im östlichen Niederbayern anlässlich eines ersten Vernetzungstreffens der engeren Vorstandschaften in Freyung vereinbart. Erklärtes Ziel sei es, vorhandene Kräfte zu bündeln, sich wechselseitig zu unterstützen und eine gemeinsame Programmatik der Jungen Union im östlichen Niederbayern zu entwickeln, so die Vorsitzenden der Kreisverbände Deggendorf (Stefan Zitzelsberger), Freyung-Grafenau (Christoph Weishäupl), Passau-Land (Johannes Stemp) und Regen (Alexander Hannes).

    Wechselseitig könne jeder der Kreisverbände u.a. in den Bereichen der Verbandsorganisation, der Öffentlichkeitsarbeit und Social Media-Auftritte sowie der Mitgliedergewinnung von den Erfahrungswerten der benachbarten Verbände profitieren, beschreibt der Kreisgeschäftsführer Martin Höppler eine grundlegende Intention des Treffens. Ferner wolle man den vergleichbaren und gemeinsamen Herausforderungen des ländlichen Raums in Ostbayern auch inhaltlich und programmatisch verstärkt gemeinsam begegnen und in Kooperation an den Themen arbeiten, betont der örtliche Kreisvorsitzende Christoph Weishäupl. Auch im Bereich Aktionen und Veranstaltungen ist eine stärkere Zusammenarbeit geplant, wobei sowohl attraktive Angebote für die Mitglieder aller Verbände als auch die Vernetzung untereinander im Fokus stehen.

    Allen Landkreisen in der Region ist gemeinsam, dass sie die großen Entwicklungen und Trends der Gegenwart – Digitalisierung und Globalisierung, Rückbesinnung auf die natürlichen Lebensgrundlagen und Nachhaltigkeit in vielen Lebensbereichen – aber auch die aus der Corona-Pandemie erwachsenen Chancen, zu ihrem Vorteil nutzen können, ist der stellvertretende Kreisvorsitzende Fabian Clasen überzeugt. Im Fokus stehe hierbei die Nutzung der sich bietenden Möglichkeit – allen voran durch eine sich wandelnde Arbeitswelt – aber auch durch einen Bedeutungszuwachs des persönlichen Lebensumfeldes – ein Mehr an Standortattraktivität zu generieren und der demographischen Entwicklung entgegenzuwirken. Nie gab es für die einst peripher gelegene und weniger gut entwickelte ländlich geprägte Region im äußersten Osten Bayerns, die heute aufstrebende Region im Herzen Europas ist, mehr Chancen, so JU-Bezirksvorstandsmitglied Daniel Traxinger.

    „Von den infrastrukturellen Herausforderungen, über die touristische Entwicklung bis hin zu Fragen des Bauens, Wohnens, Lebens und Arbeitens sieht sich die Region mit denselben Themen konfrontiert“, bilanziert Sebastian Weber, stellvertretender Vorsitzender der JU Freyung-Grafenau. Bei der Begegnung dieser Herausforderungen und Nutzung dieser Chancen wollen die JU-Kreisverbände in der Region gemeinsam noch stärker mitwirken. Es brauche sowohl bei der Energieversorgung, als auch im Bereich der Flächennutzung, der Landschaftspflege und der touristischen Ausrichtung vorausschauende Konzepte, um die jüngere Erfolgsgeschichte der Region fortzuschreiben, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Markus Wensauer. Gerade in der Pandemie habe sich zudem die Bedeutsamkeit sozialer Strukturen und Einrichtungen, wie etwa einer bedarfsgerechten medizinischen und pflegerischen Versorgung gezeigt, ergänzt FRG-Kreisschriftführer Michael Scherzer.

    An diesen und weiteren Themen wollen die Kreisverbände künftig gemeinsam arbeiten und hierfür in regelmäßigen Abständen auf Ebene der Vorstandschaften zusammenkommen. Auch wolle man den Mitgliedern gemeinsame Veranstaltungen, wie etwa eine verbandsübergreifend organisierte politische Bildungsfahrt als weiteren jährlichen Höhepunkt anbieten. „Wir haben den Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit gelegt; ich freue mich auf den weiteren gemeinsamen Weg“, zeigt sich Kreisvorsitzender Christoph Weishäupl zufrieden.

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